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Spiritualität und Pantheismus (1)

Ein Mensch sollte seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, die körperliche Leistungsfähigkeit zu vergrößern, diverse Herausforderungen zu meistern, die Natur zu schützen usw. Und dann sollte man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Gedanken konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Dabei kann ein Gedanke mit hineingenommen werden in den Schlaf. Man kann sich darauf konzentrieren, dass man eine mystische Erfahrung macht und dass sich nur Dinge ereignen, für die man die nötige Reife hat. Diese mystische Erfahrung kann sich auch Tage später ereignen, evtl. nach dem Aufwachen. Dann ist es wichtig, beim Aufwachen so schnell wie möglich (halbwache) Aufmerksamkeit herzustellen (und den tiefen Halbschlaf längere Zeit aufrechtzuerhalten). Traum-Steuerung kann nicht nur zu mystischen Erfahrungen im Schlaf führen, sondern auch zu mystischen Erfahrungen im halbwachen Zustand (nach dem Aufwachen). Es kommt aber auch vor, dass eine mystische Erfahrung spontan auftritt, also ohne Traum-Steuerung (bzw. ohne die im 4. Satz beschriebene Methode). Die im 8. Satz beschriebene Methode ist aber in jedem Fall empfehlenswert. Auch luzide Träume (siehe Wikipedia „Klartraum“) können u. U. spontan auftreten.

Ebenso sind in der Einschlafphase (oder bei einem wiederholten Aufwachen und Einschlafen in kurzer Zeit) außergewöhnliche Erfahrungen möglich. Man kann versuchen, beim (wiederholten) Einschlafen das Wach-Bewusstsein aufrechtzuerhalten.

Traum-Steuerung ist möglich, auch ohne dass es zu Luzidem Träumen kommt (das dann gefährlich ist, wenn man die nötige Reife nicht hat). Luzide Träume dürfen nicht herbeigeführt werden durch externe Reize (akustische Signale usw.), bestimmte Yoga-Techniken, Reality Checks, Drogen usw. Es ist gefährlich, während eines luziden Traumes zu versuchen, den eigenen schlafenden Körper wahrzunehmen.

Die menschliche Wahrnehmung bewegt sich auf einer niederen Ebene der Wirklichkeit; ist aber nicht rein illusionär. Der Mensch (oder das Ich-Bewusstsein) kann nicht aus eigener Kraft zu mystischen Erfahrungen gelangen. Er (oder es) kann nur vorbereitend tätig sein. Mystische Erfahrungen sind nicht auf die Gnade eines persönlichen Gottes zurückzuführen. Man sollte nicht aus Egoismus mystische Erfahrungen machen wollen; sondern nur, soweit es im Sinne des Göttlichen Prinzips ist.

Öko-Konservatismus (1)

Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. sinnlos (oder vielleicht sogar gefährlich), wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es kann in Teil-Bereichen auf wissenschaftlichen (und technischen) Fortschritt verzichtet werden. Es ist z. B. ein Fehler, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen.

Fundamentalistische „Christen“ machen den Fehler, an einen persönlichen Schöpfer-Gott zu glauben. Rechtsorientierte „Christen“ machen den Fehler, Rüstung (oder privaten Waffenbesitz) zu befürworten (oder autoritär oder rassistisch zu sein). Kein Fehler ist es, die Einwanderung stark zu begrenzen (oder Abtreibungen zu verhindern). Subsidiarität ist wichtig. Gibt es zwischen Lebewesen nicht nur kleine, sondern große Unterschiede, so sollten sie möglichst getrennt werden. Zum Beispiel sollte man Haustiere von Menschen trennen (bzw. keine Haustiere züchten). Unegoistische Menschen von egoistischen Menschen trennen (wobei diese nicht unbedingt verdammt werden dürfen). Und die ältere (oder reifere) Generation von der jüngeren Generation trennen. Zum Beispiel könnten Jüngere es vermeiden, in Länder einzuwandern, wo überwiegend Ältere leben. Eine Trennung ist soweit nicht sinnvoll, soweit z. B. Ältere die Unterstützung der Jüngeren brauchen (oder umgekehrt). Eine christlich-konservative Haltung ist zu befürworten; aber ein bibeltreuer christlicher Fundamentalismus ist abzulehnen. Für einen christlich-konservativen Menschen spielen Höhere Werte (Demut, Treue, Disziplin, Ehrlichkeit usw.) eine große Rolle. Ein Mensch, für den Höhere Werte eigentlich keine Rolle spielen, sollte sich trotzdem öko-sozial verhalten. Denn alles Böse, das ein Mensch verübt, fällt naturgesetzlich auf ihn selbst zurück. Wer nicht aus Liebe darauf verzichtet, Böses zu tun, sollte aus Klugheit darauf verzichten.

Nicht nur die Wirtschaft muss umgebaut werden, sondern auch die Gesellschaft, die Kultur usw. Fast die gesamte Musik war (oder ist) dekadent. Nicht dekadent ist z. B. „Eblouie par la nuit“, auch in Instrumental-Versionen (Zaz/Raphael). Fernsehen und Radio führen zu einer Entfremdung von der Wirklichkeit. Usw.

Es stellt sich die Frage, wo es überall Bewusstsein gibt. Ob Körperzellen, Bakterien, Pflanzen und sogenannte anorganische Stoffe ein Bewusstsein haben. Ob es Leben in anderen Dimensionen gibt. Usw. Diesbezüglich gibt (oder gab) es viele Irrtümer, die auf eine subjektive Perspektive zurückzuführen sind. Das größte Problem ist, dass Lebewesen sich gegenseitig zerstören (z. B. in Verbindung mit der Nahrungsaufnahme).

Spiritualität und Pantheismus (2)

Auch die Traum-Bilder des halbwachen Zustands (nach dem Aufwachen) können beeinflusst (gesteuert) werden. Man kann z. B. auf Fragen (in einem geistigen Buch) Antworten erhalten. Neben Bildern gibt es Gedanken einer anderen Ebene. Der Traum-Mensch kann (zumindest bis zu einem gewissen Grad) Planeten erkunden, die unendlich weit von der Erde entfernt sind. Der Mensch einer mystischen Nahtoderfahrung kann u. U. innerhalb von 1 Sekunde (nacheinander) über 10000 Erlebnisse haben. Man kann in einer Nahtoderfahrung auch in ein Paradies gelangen, in dem man eine (transpersonale) Höhere Liebe erfährt. Usw. Man kann sich fragen, ob in luziden Träumen eine vollwertige (z. B. handwerkliche) Ausbildung absolviert werden kann. Außerdem, ob bei einem Körperbehinderten (z. B. Gelähmten oder Blinden) unter Umständen der (Klar-)Traum-Mensch weniger behindert sein kann. Des Weiteren kann man sich fragen, wie sich Schlaf-Erlebnisse von Tiefschlaf-Erlebnissen (und Nahtod-Erlebnissen usw.) unterscheiden. Zumindest dann, wenn der Tod nicht gewaltsam (durch Unfall, Krankheit, Tötung oder Selbsttötung) erfolgt, hat er eine positive Bedeutung. Also dann, wenn man (ohne vorherige größere Schädigung) „friedlich einschläft“.

Gefährlich sind Biofeedback, Schamanisches Trommeln, Animalischer Magnetismus, bestimmte (körperliche und psychische) Yoga-Techniken (z. B. längere Konzentration auf einen Gedanken oder Erzeugung einer Gedanken-Leere), yogische Beeinflussung des Herzschlags, Hypnose, bestimmte Meditationstechniken, sonstige (künstliche) Psycho-Techniken (z. B. Visualisierung), Autogenes Training, bestimmte spiritistische Praktiken, Atemtechniken usw. Es müssen die natürlichen (veränderten) Bewusstseinszustände genutzt werden. Veränderte Bewusstseinszustände (und bestimmte körperliche Zustände) dürfen nicht künstlich herbeigeführt werden. Denn die Natur ist dem Menschen (oder dem Ich-Bewusstsein) überlegen. Auch wenn Jesus Voraussagen gemacht hat, so ist doch im Allgemeinen von Präkognition abzuraten.

Zu einer reifen Persönlichkeit gehört, eigene Benachteiligungen u. U. zu tolerieren; aber nicht in jedem Fall. Für die spirituelle Entwicklung ist wichtig, Fehler nicht nur bei anderen zu suchen, sondern auch bei sich selber (und dabei immer mehr in die Tiefe zu denken). Liebe darf nicht so weit gehen, dass man anderen Menschen blind vertraut. Sonst kann man das Opfer von (evtl. kranken) Kriminellen oder Lügnern werden.

Öko-Konservatismus (2)

Der Verbrauch von „blauem“ Wasser für Nutzpflanzen kann sehr stark gesenkt werden. Bei diesem Wasserverbrauch spielen u. a. die Region, die Art der Nahrungsmittel und die Umweltbelastung eine Rolle. Es gibt wassersparende Pflanzen. Der Verbrauch von Tierfutter kann stark gesenkt werden. Es ist sinnvoll, möglichst oft selber zu kochen (anstatt z. B. im Imbiss zu essen). Multi-Direktsaft ist besser als Blattsalat (bei gleichem Preis); Margarine ist besser als Butter. Nötig ist eine ökologische (und möglichst regionale) Landwirtschaft oder eine nachhaltige Hybrid-Landwirtschaft. Eine ökologische Landwirtschaft und Ernährung hat auch positive Auswirkungen auf die Gesundheits- und Umweltkosten (Kosten wegen Boden-Erosion, Missernten, tiefer Wasserförderung, Diabetes usw.). Es gibt Dematerialisierungen, die weitere Dematerialisierungen auslösen (oder möglich machen). Außerdem kann man sich fragen, ob die (relative) Dematerialisierung in der Zukunft explosionsartig zunehmend erfolgt (oder nur gleichmäßig zunehmend). Damit ist die Dematerialisierung gemeint, die das Individuum erzielen kann (auch nach dem Tod), das sich schneller entwickeln kann als die Menschheit. Es kann erreicht werden, dass weniger „graues“ Wasser anfällt. Es ist wichtig, den Konsum von Süßwaren, Kakao, Kaffee, Limonade, Eis und Eiern einzustellen (wenn möglich ersatzlos). Der Konsum von Milch und Fleisch (einschließlich Fisch) muss stark reduziert oder eingestellt werden (wenn möglich ersatzlos). Zum Beispiel 40 g Fleisch und 300 g (evtl. verarbeitete) Milch pro Tag. Hat man eine bestimmte Reife, kann man sich vegan ernähren oder von Urkost ernähren (oder sogar mit nur wenig Nahrung auskommen).

Notfalls kann der Nahrungsbedarf dadurch reduziert werden, dass ein Mensch mehr Zeit im Schlaf (oder Schlaf und Halbschlaf im Wechsel) verbringt. Zudem kann ein Mystiker sich im Schlaf (und im Halbschlaf) spirituell weiterentwickeln. Allerdings ist es gesundheitsschädlich, übermäßig viel Zeit in der Ruhe-Position zu verbringen. Würde die Lufttemperatur dauernd bei ca. 37 °C Körpertemperatur liegen (statt bei durchschnittlich ca. 12 °C), so würden die Menschen ca. 10 % weniger (Fest-)Nahrung benötigen. Man kann sich fragen, ob weitere Prozesse möglich sind, die zu einer Nahrungsreduktion führen.

Spiritualität und Pantheismus (3)

Nicht nur Träume können eine Bedeutung haben, sondern auch (Wach-)Ereignisse, persönliche Interessen usw. Die Bedeutung eines symbolischen Geschehens kann individuell verschieden sein und kann sich im Laufe der Zeit ändern. Es gibt verschiedene Bedeutungsebenen (sehr bedeutend/bedeutend; qualitativ/quantitativ; allgemein/speziell; langer Zeitraum/kurzer Zeitraum; Gegenwart/Zukunft; Gruppe/Individuum usw.). Ein Ereignis und dessen Deutung kann u. U. auf eine bestimmte Ebene beschränkt sein. Oder auf einen bestimmten Bereich (z. B. den Bereich der Ernährung). Es gibt vielschichtige Symbole. Und es gibt Verbindungen zwischen Symbolen. Menschlicher Egoismus (oder Subjektivität) kann zu einem fehlerhaften Denken und Fühlen führen, so dass Ereignisse (oder persönliche Interessen) falsch gedeutet werden können. Wenn ein (separates) Traumgeschehen nur ca. 3 Sekunden andauert und von starken Emotionen begleitet ist, so hat es normalerweise eine große Bedeutung (aber auch in bestimmten anderen Fällen). Geschehen zwei (aufeinander bezogene) Ereignisse (fast) zeitgleich, so kann dies eine besondere Bedeutung haben. Neben der gewöhnlichen (oder allgemeinen) Ereignisdeutung gibt es eine gezielte (symbolische) Analyse von bestimmten Sachverhalten. Eine Analyse sollte möglichst so erfolgen, dass die Symbolik eines Sachverhalts von der Symbolik benachbarter (oder ähnlicher) Sachverhalte abgegrenzt werden kann. Bei der Analyse eines komplexen Sachverhalts kann nach verschiedenen Ebenen differenziert werden (u. U. beispielsweise nach einer ökologischen und einer ökonomischen Ebene). Auch die eigenen Gefühle (einer Sache gegenüber) können eine Rolle spielen. Usw. Es muss nicht jedes Ereignis von relevanter Bedeutung (für einen Menschen) sein. Auch wenn Traum- und Ereignisdeutung u. U. sehr hilfreich sein kann, sollte man sich trotzdem nicht hundertprozentig darauf verlassen.

Es stellt sich die Frage, wie wenig Nahrung der Traum-Mensch (oder der Mensch einer Außerkörperlichen Erfahrung) für seine Weiterentwicklung benötigt. Und wie sich die Weiterentwicklung des Traum-Menschen von der Weiterentwicklung des gewöhnlichen Menschen unterscheidet (insbesondere in Bezug auf die Vergrößerung der Kraft und der Liebe). Ferner, welche Auswirkung die Weiterentwicklung des Traum-Menschen (und des Traum-Körpers) auf den gewöhnlichen Menschen (und den gewöhnlichen Körper) hat. Es gibt auch Berichte über Außerkörperliche Erfahrungen ohne Nahtod-Situation.

Öko-Konservatismus (3)

Das Klima ist (so wie das Leben) in der Lage, sich positiv weiterzuentwickeln (was nicht unbedingt bedeutet, dass es Bewusstsein hat). Deswegen kam (oder kommt) es zu einer günstigen Erwärmung in den Monaten, die relativ kalt waren (oder sind). Siehe dazu Wikipedia „Zeitreihe Lufttemperatur“, Messwerte in Dekaden. Dieser positive Klimawandel erfolgt viel schneller als die Nahrungsreduktion (der Menschheit). Neben dem natürlichen Klimawandel gibt es einen künstlichen (vom Menschen verschuldeten) Klimawandel, der sich in schädlichen Klima-Ereignissen äußert. Ab einer Temperatur von 7 °C bzw. 13 °C (Temperaturextreme innerhalb von 24 Stunden) kann man auf Heizung verzichten (und dauernd lüften). Es genügt dann nachts eine gewöhnliche Bettdecke sowie ggf. dicke Socken. Und tagsüber eine gewöhnliche Hose sowie ein kälte-isolierendes Nano-Sweatshirt. Oder ein gewöhnliches Sweatshirt zusammen mit mehreren gewöhnlichen (kragenlosen) T-Shirts. Ist es nötig, zu heizen, so genügt eine Raumerwärmung auf 7 °C bzw. 13 °C. Unterhemden sind ganz überflüssig; Schlafanzüge können z. B. durch Boxershorts ersetzt werden.

Die berufliche 40-Stunden-Woche kann durch die 21-Stunden-Woche (3 × 7 Stunden) ersetzt werden (das Ei des Kolumbus). Im Zuge dieser Maßnahme braucht der Brutto-Stundenlohn nicht erhöht zu werden. Wird die Arbeitszeit unter 21 Stunden gesenkt, so können die Nachteile größer sein als die Vorteile. Freizeit kann verwendet werden für Mystische Erfahrungen, Spaziergänge im Wald, soziale Tätigkeit, Denken, Sport usw. Die Arbeitsproduktivität kann gesteigert werden, wenn Übergewicht, Alkoholschäden, Faulheit und Privatgespräche am Arbeitsplatz eliminiert werden. Nutzgärten sind sinnvoll. Im Jahr 2021 bestand der Missstand, dass ca. 40 % der produzierten Lebensmittel nicht verzehrt wurden. Energie aus Biomasse ist (bis auf Ausnahmen) nicht ökologisch. Es ist manchmal möglich, gebrauchte (statt neue) Güter zu kaufen. Die Rundfunkgebühr kann abgeschafft werden. Verkäufer werden entlastet, wenn größere Mengen (die aber nur langsam verbraucht werden sollten) gekauft werden. Wenn alle Menschen sich unegoistisch verhalten, entstehen keine hohen Kosten z. B. wegen Streiks oder Gefängnissen. Die Zahl der Rechtsanwälte hätte stark reduziert werden können (statt sich zwischen 1989 und 2021 zu verdreifachen). Im Idealfall gründen nur Rentner Familien; weil es dann neben der Belastung durch die Kinder keine berufliche Belastung gibt. Solo-Sport kann mit weniger Gefahren verbunden sein (als bestimmte berufliche Tätigkeiten). Usw.

Spiritualität und Pantheismus (4)

Zwischenlösungen sind wichtig (in allen Bereichen und auf allen Ebenen). Zum Beispiel gibt es (für das Kirchenproblem) nicht nur die beiden Lösungen, dauernd Mitglied oder dauernd Nicht-Mitglied einer Kirche zu sein. Sondern es gibt auch die (Zwischen-)Lösung, abwechselnd Mitglied und Nicht-Mitglied in einer Kirche zu sein. In der Charismatischen Erneuerung der Kirchen gab (oder gibt) es positive, aber auch negative Erscheinungen. Zum Beispiel ist Spirituelles Heilen (ohne Körperkontakt und ohne Einsatz von technischen Geräten oder künstlichen Psycho-Techniken) positiv zu bewerten. Spirituelle Heilungen können in Verbindung mit mystischen Erfahrungen erfolgen. Heilungen können auch durch andere göttliche Fügungen (begünstigt durch menschlichen Unegoismus) erfolgen. Man kann sich fragen, ob (direkt oder indirekt) durch spirituelle Prozesse auch der Nahrungsbedarf reduziert werden kann. Sogar wenn man nachmittags für nur 1 Minute einschläft, ist eine mystische Erfahrung möglich. Man kann auch im Wachzustand mystische Erfahrungen machen (in Verbindung mit einem Höheren und Erweiterten Bewusstsein).

Wenn ein Kirchenmitglied (oder Nicht-Mitglied) sich um Selbstlosigkeit bemüht, so ist dies sinnvoll. Vorbildlich ist z. B. der selbstlose Widerstand kirchlicher Märtyrer gegen Stalin und Hitler. Das heißt allerdings nicht, dass ein Mensch sich wünschen sollte, ein Martyrium zu erleiden. Kirchliche Aktivitäten, um arme und kranke Menschen zu unterstützen, sind zu begrüßen. Ebenso sind Aktivitäten zu befürworten, wodurch ethisches Verhalten gefördert wird. Andererseits gab (oder gibt) es auch Missstände. Zum Beispiel sind (große und teure) Kirchengebäude überflüssig; (kleine) kirchliche Gemeindezentren genügen. Die Zahl der Priester kann stark verringert werden. Es genügt für ein Kirchenmitglied, jährlich 1-mal an einer religiösen Veranstaltung teilzunehmen (aber nicht unbedingt an Weihnachten oder Ostern). Es besteht auch die Möglichkeit, über Internet (Newsletter) mit einer religiösen Gemeinschaft in Kontakt zu bleiben (auch als Nicht-Mitglied). Es ist nicht sinnvoll, zu beichten, Gebete zu sprechen, religiöse Lieder zu singen oder an einer Eucharistie teilzunehmen. Religiöse oder esoterische Äußerlichkeiten (Sakramente, Rituale, kirchlicher Prunk, Altäre usw.) können auf ein Wand-Kreuz oder ein anderes religiöses Symbol (in der Wohnung) reduziert werden. Man sollte aus religiösen (oder sonstigen) Gründen keinen Eid leisten. Beschneidungen (von Mädchen oder Jungen) und rituelle Tieropfer sind abzulehnen.

Öko-Konservatismus (4)

Nicht nur die Endverbraucher müssen den Verbrauch verringern, sondern auch die Unternehmen (siehe u. a. Wikipedia „Material-Input pro Serviceeinheit“, MIPS-Konzept). Wird z. B. ein Haus dementsprechend gebaut und instand gehalten, so sinken auch die Kosten für die Grundmiete. Eine Single-Wohnung braucht nur 1 Zimmer, 1 Tür und 1 Fenster zu haben. Eine Nano-Betonwand (Wandstärke 30 cm) hält über 10000 Jahre. Ein Haus braucht keinen Keller, kein Dachgeschoss und keinen Balkon. Der Rohbau eines Hauses (einstöckig, 20 qm pro Person, Wandstärke 9 cm) kann kostengünstig mit einem 3D-Drucker hergestellt werden. Es gibt auch sehr kostengünstige Häuser (Arched Cabins) ohne 3D-Druck.

Wenn die Menschen u. a. öko-sozial sind, brauchen weniger Kinder gezeugt zu werden. Weniger Kinder, die sich später um vermeintlich Alte (in Wahrheit Berufskranke, Alkoholkranke, Ernährungskranke, Egoismuskranke, Langeweilekranke usw.) kümmern müssen. Keine Kinder, die später für eine funktionierende Öko-Wirtschaft (und soziale Gesellschaft) nicht unbedingt gebraucht werden. Es kann z. B. erreicht werden, dass weniger Fahrzeugbauer, Krankenpfleger und Rechtsanwälte gebraucht werden. Es braucht keine Soldaten, Süßwaren-Hersteller, Herren-Friseure usw. zu geben. Dann müssen weniger mehrstöckige Gebäude (mit Treppenhäusern, Aufzügen oder Stahl-Skeletten) gebaut werden. Es können dann z. B. auch viele unbebaute Grundstücke anders verwendet werden. Es ist wichtig, Verhütung (die unsicher oder gesundheitsschädlich sein kann) und Abtreibung (ab dem Zeitpunkt der Befruchtung) zu verhindern. In allen Zeitabschnitten, in denen ein Mensch kein Kind möchte, sollte er einfach keinen sexuellen Kontakt haben. Denn jeder sexuelle Kontakt, bei dem kein Kind gezeugt wird, ist nicht sinnvoller als Solo-sexuelle Tätigkeit (Masturbation). Es ist ratsam, höchstens ca. 3- bis 4-mal im Monat solo-sexuell tätig zu sein. Eine sehr harmlose Form von Erotik kann erlaubt sein; aber z. B. keine Pornografie. Man sollte sich nicht nur für den Körper (des anderen Geschlechts) interessieren, sondern auch für den Blick (bzw. ausdrucksstarke Augen). Prostitution, Frühsexualisierung, Polygamie, Inzest usw. sind abzulehnen. Im Übrigen sollte man das sexuelle Privatleben möglichst nicht an die Öffentlichkeit bringen.

Es ist denkbar, dass bei manchen Menschen die Fortpflanzungsfähigkeit, nachdem sie verschwunden ist, wieder neu entstehen kann (evtl. im Leben nach dem Tod). Falls die Fortpflanzungsfähigkeit gebraucht wird, was bei vernünftigem Verhalten immer seltener der Fall sein wird.

Spiritualität und Pantheismus (5)

Jesus war ein bedeutender Ethiker und Mystiker. Jesus war nicht der Sohn Gottes. Es geht darum, sich von menschlichen Vorstellungen (Heiliger Geist, Schöpfer-Gott usw.) zu lösen (und sich immer besser der natürlichen Realität bewusst zu werden). Wenn Gott nicht das Vermögen hätte, ausschließlich innerhalb der Welt zu sein, dann wäre Gott nicht Gott. Ein außerweltlicher Gott ist lediglich ein menschliches Hirngespinst.

Gott ist keine Person. Aber es gibt eine transpersonale (göttliche) Liebe. Gott ist kein Schöpfer. Die Welt ist keine Schöpfung; sondern die Welt existiert „einfach so“. Die Welt und das Individuum existieren von Natur aus (und seit ewig, ohne Anfang). Das Göttliche Prinzip drückt sich aus z. B. in mystischen Traumsymbol-Informationen, in mystischen Klar-Träumen oder in Nahtoderfahrungen. In seiner Totalität kann das Göttliche Prinzip (vom Menschen oder vom Ich-Bewusstsein) allerdings nie erfasst werden. Ein (christlicher) Pantheist ist kein Pessimist, der nur das glaubt, was er (heute oder in der Zukunft) sieht.

Man sollte sich darum bemühen, (auch wenn man unter Druck steht) in vielen Fällen nicht aggressiv zu werden. Was nicht unbedingt bedeutet, in allen Fällen (ohne Gegenwehr) alles zu erdulden. Man muss immer mehr gefestigt sein in der Liebe. Bekämpfen darf man das Schicksal (oder einen Menschen) nur in einer Notwehr-Situation. Zum Beispiel sollte man einen Tumor nur dann bekämpfen bzw. zerstören, wenn keine Möglichkeit besteht, dass er sich von alleine zurückbildet (was gelegentlich vorkommt). Allgemein ist es wichtig, Methoden zu finden, die sich an der Natur orientieren; nicht an dem Ego. Es ist ein Fehler, (zum Beispiel) einen Hindu zum Christentum bekehren zu wollen. Man kann sich fragen, ob es Wiedergeburt nur dann gibt, wenn ein Mensch relativ egoistisch ist. Usw.

Es stellt sich die Frage, ob ein Mensch sich von seinem Ich-Bewusstsein lösen kann, um u. a. zu erreichen, gar keine Nahrung mehr zu benötigen. Dies würde u. a. bedeuten, dass der Mensch ein traum-loses Schlaf-Bewusstsein hat. Doch der Mensch würde weiter existieren (er muss immer existieren). Kann man in einem solchen Zustand dauerhaft gesund sein? Ist es überhaupt besser, ein Ich-Bewusstsein zu haben (als keines zu haben)?

Öko-Konservatismus (5)

Rentner sollten eher (aber nicht nur) in relativ kleinen Orten wohnen (wo das Wohnen pro qm auch billiger ist). Berufstätige eher (aber nicht nur) in relativ großen Orten. Notfalls kann ein Dorf auch aufgelöst werden. Es ist sinnvoll, dort zu wohnen, wo man arbeitet. Diese und weitere Maßnahmen (Fernkurse, Hotelaufenthalte für Weiterqualifizierungen, Fahrräder, Taxis usw.) führen dazu, dass fast alle Privatfahrzeuge (nicht Firmenfahrzeuge) überflüssig werden. Der Umstieg auf (Elektro-)Busse und Züge führt zu einem viel niedrigeren Verbrauch von Ressourcen. Weniger Fahrzeuge bedeuten auch weniger Straßenschäden, weniger Staus und weniger Parkplätze. In der Zukunft wird es immer mehr Rentner geben, die während ihrer Rentenzeit nicht in die Situation kommen können, zur Arbeit fahren zu müssen. Wirtschaftliche Subsidiarität ist wichtig (Dorfläden usw.).

Es ist sinnvoll, überflüssige Dinge (Luxusgüter, übermäßige Werbung, übermäßige Unterhaltung, Urlaubsindustrie, Weinbau, Zigaretten, Zoos, Lotto, Silvester-Raketen, teure Musikvideos, Radioteleskope, Rüstungsindustrie usw.) abzuschaffen. Kosten wegen Kriegsschäden (wegen Schwerverletzten, Flüchtlingen usw.) können eigentlich vermieden werden. Es darf kein Geld-Eigentum geben, das nicht leistungsgerecht ist; außer z. B. bei unverschuldet Arbeitslosen (die wenig, aber ausreichend Geld vom Staat bekommen sollten). Die Staatsausgaben für die Schulbildung können stark reduziert werden. Bestimmte Schulfächer (Geschichte, Latein, Kunst, Sport usw.) können abgeschafft werden (aber nicht Wirtschaftslehre, Physik usw.). Die Kinder und Jugendlichen können sich auf freiwilliger Basis (im Selbststudium oder im Verein) mit erstgenannten Fächern beschäftigen. Wäre der Staat (und wären alle Menschen) u. a. öko-sozial, so könnten Beiträge und Steuern gesenkt werden. Geringverdiener bezahlen zwar keine Lohnsteuer, aber immerhin Mehrwertsteuer. Der Verbrauch muss gesenkt werden. Neue Verfahren erhöhen die Recyclingquote, es gibt Energie-Recycling, es gibt reparaturfreundliche Produkte, ein langlebiges Auto fährt über 3 Mio. km, ein Elektro-Einsitzer (in Leichtbauweise) spart Energie usw. Bei einer Solaranlage ist der Ressourcenverbrauch viel niedriger als bei einem Kohlekraftwerk.

Es stellt sich die Frage, ob Pflanzen (notfalls) durch längere Schlaf-Phasen ihren Regen-Bedarf reduzieren können. Für den Menschen können längere Ruhe-Phasen (evtl. im Mini-Haus) z. B. bei Regen sinnvoll sein (wenn jemand Rentner ist und nicht arbeiten muss).