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Spiritualität und Pantheismus (5)

Ein Mensch sollte seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, die körperliche Leistungsfähigkeit zu vergrößern, diverse Herausforderungen zu meistern, die Natur zu schützen usw. Und dann sollte man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Man kann sich wünschen, dass man eine mystische Erfahrung macht und dass sich nur Dinge ereignen, für die man die nötige Reife hat. Diese mystische Erfahrung kann sich auch Tage später ereignen, evtl. nach dem Aufwachen. Dann ist es wichtig, den halbwachen Zustand längere Zeit aufrechtzuerhalten. Traumsteuerung kann nicht nur zu mystischen Erfahrungen im Schlaf führen, sondern auch zu mystischen Erfahrungen im halbwachen Zustand (nach dem Aufwachen). Es kommt aber auch vor, dass eine mystische Erfahrung spontan (ohne Traumsteuerung) auftritt. Hat man eine bestimmte Reife, so kann man durch eine göttliche Fügung ein „anderes Aufwachen“ erleben. Es ist nötig, nach dem Aufwachen so schnell wie möglich Aufmerksamkeit herzustellen (ohne dabei vom tiefen Halbschlaf in den Wachzustand überzugehen). Traumsteuerung ist möglich auch ohne Luzides Träumen (das dann gefährlich ist, wenn man die nötige Reife nicht hat). Ein Mensch kann durch seinen eigenen Egoismus zerstört werden, wenn er in einem luziden Traum keinen göttlichen Halt hat. Luzide Träume dürfen nicht herbeigeführt werden durch externe Reize (akustische Signale usw.), Meditationstechniken, WILD-Techniken, Reality Checks, Drogen usw. Es ist gefährlich, während eines luziden Traumes zu versuchen, den eigenen schlafenden Körper wahrzunehmen.

Mystische Erfahrungen können (vom Menschen oder vom Ich-Bewusstsein) nicht bewirkt, sondern nur vorbereitet werden.

Öko-Konservatismus (7)

Es bedeutet eine Entheiligung der Natur, wenn Traumforscher die Hirnaktivität von Schlafenden untersuchen. Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es besteht z. B. die Gefahr, dass ein Mensch psychisch krank wird, wenn er sich fragt (wie schon vorgekommen), ob das Leben nur eine Illusion ist. Das Leben ist real. Zudem ist es sinnlos (oder sogar gefährlich), wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es kann in Teilbereichen auf wissenschaftlichen (und technischen) Fortschritt verzichtet werden. Es ist z. B. ein Fehler, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen.

In vielen Bereichen (politisch, gesellschaftlich, technisch usw.) ist Subsidiarität wichtig. Das bedeutet z. B., anstatt eines Autos ein Fahrrad zu benutzen, sofern dies nicht zu aufwändig ist. Und es war z. B. die japanische Einwanderungspolitik (in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts) vorbildlich. Konservativ zu sein bedeutet nicht, gar keine Veränderungen zuzulassen. Es bedeutet (unter anderem), keine unvernünftigen Veränderungen zuzulassen. Ein konservativer (pantheistischer) Christ versucht, sein Leben in Einklang zu bringen mit den göttlichen Naturgesetzen. Eine christlich-konservative Haltung ist zu befürworten; aber ein bibeltreuer christlicher Fundamentalismus ist abzulehnen. Christlich-konservativ zu sein bedeutet, sich an höheren Werten zu orientieren. Ein Mensch, der sich nicht an höheren Werten orientiert, sollte sich trotzdem öko-sozial verhalten. Denn alles Böse, das ein Mensch verübt, fällt naturgesetzlich auf ihn selbst zurück.

Es ist wichtig, Kriminalität (auch Staatskriminalität) und Arbeitslosigkeit (auch verdeckte) zu reduzieren. Zudem muss der Sozialstaat aufrechterhalten werden.

Nicht nur die Wirtschaft muss umgebaut werden, sondern auch die Gesellschaft, die Kultur usw. Fast die gesamte neuere (und ein großer Teil der klassischen) Musik ist dekadent. Nicht dekadent sind z. B. „Eblouie par la nuit“ instrumental (in mehreren Versionen) sowie Bizets „Carmen“. Fernsehen (und Radio hören) führt zu einer Entfremdung von der Wirklichkeit. Usw.

Es stellt sich die Frage, wo es überall Bewusstsein gibt. Ob Körperzellen, Bakterien, Pflanzen und sogenannte anorganische Stoffe ein Bewusstsein haben. Ob es Leben in anderen Dimensionen gibt. Usw. Diesbezüglich gab (oder gibt) es viele Irrtümer, die auf eine subjektive Perspektive zurückzuführen sind.

Spiritualität und Pantheismus (4)

Auch die Traumbilder des halbwachen Zustands können beeinflusst (gesteuert) werden. Neben Bildern gibt es z. B. Gedanken einer anderen Ebene.

Der Traum-Mensch kann (zumindest bis zu einem gewissen Grad) Planeten erkunden, die unendlich weit von der Erde entfernt sind. Der Mensch einer mystischen Nahtoderfahrung kann unter Umständen innerhalb von 1 Sekunde über 10000 verschiedene Erlebnisse haben. Man kann in einer Nahtoderfahrung auch in ein Paradies gelangen, in dem man eine (unpersönliche) Höhere Liebe erfährt. Usw. Man kann sich fragen, ob in luziden Träumen eine vollwertige (z. B. handwerkliche) Ausbildung absolviert werden kann. Außerdem, ob bei einem Körperbehinderten (z. B. Blinden) unter Umständen der (Klar-)Traum-Mensch weniger behindert sein kann. Des Weiteren kann man sich fragen, wie sich Schlaf-Erlebnisse von Tiefschlaf-Erlebnissen (und Nahtod-Erlebnissen usw.) unterscheiden. Zumindest dann, wenn der Tod nicht gewaltsam (durch Unfall, Krankheit, Tötung oder Selbsttötung) erfolgt, hat er eine positive Bedeutung. Deswegen ist es nicht problematisch, wenn das Leben auf vielen (nicht unbedingt auf allen) Planeten ausstirbt.

Gefährlich sind Biofeedback, Schamanisches Trommeln, Animalischer Magnetismus, bestimmte Yoga-Techniken, yogische Beeinflussung des Herzschlags, Hypnose, Meditationstechniken, sonstige Psycho-Techniken, bestimmte spiritistische Praktiken, Atemtechniken usw. Es müssen die natürlichen (veränderten) Bewusstseinszustände genutzt werden. Veränderte Bewusstseinszustände (und bestimmte körperliche Zustände) dürfen nicht künstlich herbeigeführt werden. Denn die Natur ist dem Menschen (oder dem Ich-Bewusstsein) überlegen. Auch wenn Jesus Voraussagen gemacht hat, so ist doch im Allgemeinen von Präkognition abzuraten.

Zu einer reifen Persönlichkeit gehört, äußere Missstände u. U. zu tolerieren; aber nicht in jedem Fall. Für die spirituelle Entwicklung ist wichtig, Fehler nicht nur bei anderen zu suchen, sondern auch bei sich selber (und dabei immer mehr in die Tiefe zu denken). Liebe darf nicht so weit gehen, dass man anderen Menschen blind vertraut. Sonst kann man das Opfer von (evtl. kranken) Kriminellen oder Lügnern werden.

Öko-Konservatismus (6)

Der Wasserverbrauch in der Landwirtschaft kann massiv gesenkt werden (siehe u. a. Wikipedia „Bewässerungsfeldwirtschaft“, Verbesserungsansätze). Der Verbrauch von Tierfutter kann stark gesenkt werden. Es ist sinnvoll, möglichst oft selber zu kochen (anstatt z. B. im Imbiss zu essen). Es ist angebracht, keine warmen Getränke zu konsumieren. Jede Art von Lebensmittelverschwendung muss reduziert werden. Nutzgärten sind hilfreich. Nutztiere sollten Urkost (einschließlich Urwasser) konsumieren, sofern dies nicht zu aufwändig ist. Nötig ist eine ökologische (und regionale) Landwirtschaft oder eine nachhaltige Hybrid-Landwirtschaft. Eine ökologische Landwirtschaft hat auch positive Auswirkungen auf die Gesundheits- und Umweltkosten. Es gibt Dematerialisierungen, die weitere Dematerialisierungen auslösen (oder möglich machen). Außerdem kann man sich fragen, ob die (relative) Dematerialisierung in der Zukunft explosionsartig zunehmend erfolgt (oder nur gleichmäßig zunehmend). Es ist wichtig, den Konsum von Süßwaren, Eis und Eiern einzustellen (wenn möglich ersatzlos). Der Konsum von Milch und Fleisch (einschließlich Fisch) muss stark reduziert oder eingestellt werden (wenn möglich ersatzlos). Zum Beispiel 40 g Fleisch pro Tag (an 6 Tagen); an einem Tag kein Fleisch. Und 150 g Joghurt (oder Milch) pro Tag (an 7 Tagen). Hat man eine bestimmte Reife, kann man sich vegan ernähren oder von Urkost ernähren (oder sogar mit nur wenig Nahrung auskommen). Es stellt sich die Frage, in welchem Ausmaß ein Mensch seine Kraft in der Zukunft vergrößern kann. Und welche Auswirkung dies auf die Nahrungsreduktion hat.

Ein Mensch benötigt deutlich weniger Nahrung, wenn er sich des Öfteren (für ein paar Tage) im Schlaf (oder Schlaf und Halbschlaf im Wechsel) befindet. Dies ist allerdings nur für den Notfall empfehlenswert, weil es gesundheitsschädlich sein kann. Zudem kann ein Mystiker sich im Schlaf (und im Halbschlaf) spirituell weiterentwickeln. Eventuell ist eine Weiterentwicklung sogar dann möglich, wenn der Stoffwechsel noch weiter eingeschränkt ist.

Zumindest 7 % weniger (Fest-)Nahrung benötigt ein Mensch, der viel Sonnenenergie und natürliche Wärme über die Haut aufnimmt (im Vergleich mit einem Menschen, der nicht viel aufnimmt). Zudem stellt sich die Frage, wie weit der menschliche Körper Nährstoffe selbst produzieren und speichern kann.

Spiritualität und Pantheismus (3)

Nicht nur Träume können eine Bedeutung haben, sondern auch (Wach-)Ereignisse, persönliche Interessen usw. Die Bedeutung eines symbolischen Geschehens kann individuell verschieden sein und kann sich im Laufe der Zeit ändern. Es gibt verschiedene Bedeutungsebenen (sehr bedeutend/bedeutend; räumliche Nähe/zeitliche Nähe; langer Zeitraum/kurzer Zeitraum; Gruppe/Individuum usw.). Es gibt vielschichtige Symbole. Und es gibt Verbindungen zwischen Symbolen. Menschlicher Egoismus (oder Subjektivität) kann zu einem fehlerhaften Denken und Fühlen führen, so dass Ereignisse (oder persönliche Interessen) falsch gedeutet werden können. Wenn ein (separates) Traumgeschehen nur ca. 3 Sekunden andauert und von starken Emotionen begleitet ist, so hat es normalerweise eine große Bedeutung (aber auch in bestimmten anderen Fällen). Usw. Es muss nicht jedes Ereignis von relevanter Bedeutung (für einen Menschen) sein. Auch wenn Traum- und Ereignisdeutung u. U. sehr hilfreich sein kann, sollte man sich trotzdem nicht hundertprozentig darauf verlassen.

Man kann sich fragen, wie wenig Nahrung der Traum-Mensch (und der Mensch einer mystischen Nahtoderfahrung) für seine Weiterentwicklung benötigt. Und wie sich die Weiterentwicklung des Traum-Menschen von der Weiterentwicklung des gewöhnlichen Menschen unterscheidet (insbesondere in Bezug auf die Vergrößerung der Kraft und der Liebe). Ferner, welche Auswirkung die Weiterentwicklung des Traum-Menschen (und des Traum-Körpers) auf den gewöhnlichen Menschen (und den gewöhnlichen Körper) hat. Eine dauerhafte Nahrungsreduktion (mit dieser Methode) ist allerdings nur dann problemlos möglich, falls der Traum-Mensch (oder der Mensch einer Nahtoderfahrung) vom gewöhnlichen Körper getrennt werden kann.

Es stellt sich die Frage, ob ein Mensch sich endgültig von seinem Ich-Bewusstsein trennen kann (evtl. ohne es zu zerstören), um zu erreichen, gar keine Nahrung mehr zu benötigen. Diese Trennung könnte dazu führen, dass das Göttliche sich besser entfalten kann. Eine solche Trennung braucht allerdings nur dann angestrebt oder erhofft zu werden, wenn es für den Schutz der Biosphäre unbedingt nötig ist.

Öko-Konservatismus (5)

Das Klima ist (so wie das Leben) in der Lage, sich weiterzuentwickeln (was nicht unbedingt bedeutet, dass es Bewusstsein hat). Deswegen kommt es zu einer günstigen Erwärmung in Frühling, Herbst und Winter (siehe Wikipedia „Zeitreihe Lufttemperatur“, Messwerte in Dekaden). Es sei denn, die Menschen destabilisieren das Klima. Ab einer Temperatur von 5 °C bzw. 11 °C (Temperaturextreme innerhalb von 24 Stunden) kann man auf Heizung verzichten (und dauernd lüften). Es genügen dann eine gewöhnliche Bettdecke sowie ggf. dicke Socken (nachts) und eine gewöhnliche Hose sowie ein kälte-isolierendes Nano-Sweatshirt (tagsüber). Oder ein gewöhnliches Sweatshirt zusammen mit mehreren gewöhnlichen (kragenlosen) T-Shirts. Ist es nötig, zu heizen, so genügt eine Raumerwärmung auf 5 °C bzw. 11 °C. Unterhemden sind ganz überflüssig; Schlafanzüge können durch Boxershorts oder spezielle Schlaf-Bikinis ersetzt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, in eine warme (oder sonstwie günstigere) Region auszuwandern. Dann genügt evtl. Badebekleidung (ohne Schuhe). Lebt ein Mensch an einem Bach mit sauberem Wasser, so sollte er sich möglichst darin waschen.

Die (wöchentliche) berufliche Arbeitszeit kann auf ca. 15 Stunden reduziert werden. Die Ausbildungszeit kann verlängert werden. Eine Sabbatzeit (bzw. Rentenzeit) kann verlängert werden, wenn ein Mensch (und das Klima) sich während der Sabbatzeit weiterentwickelt (wodurch der Geldbedarf sinkt). Es ist wichtig, immer neue Ebenen und Bereiche zu finden, in denen ökologische oder spirituelle Veränderungen vorgenommen werden können.

Zeit kann verwendet werden für ein Selbststudium (z. B. gebrauchte Bücher lesen), für Badminton, Krafttraining, Gymnastik, Langlauf, nicht-berufliche Arbeit (z. B. nicht-kommerzielles Kunsthandwerk), soziale Tätigkeit, mystische Erfahrungen, Traum- und Ereignisdeutung, Naturerlebnisse (evtl. in Badebekleidung), Musik usw. Spirituelle Liebe, Weisheit; seelisches Mitgefühl; Wissen; körperliche Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit usw. können vergrößert werden. Arbeit kann nicht nur dazu dienen, um Geld zu verdienen; sondern auch dazu, um Fähigkeiten zu erwerben, zu vergrößern oder zu erhalten.

Spiritualität und Pantheismus (2)

Zwischenlösungen sind wichtig (in allen Bereichen und auf allen Ebenen). Zum Beispiel gibt es (für das Kirchenproblem) nicht nur die beiden Lösungen, dauernd Mitglied oder dauernd Nicht-Mitglied einer Kirche zu sein. Sondern es gibt auch die (Zwischen-)Lösung, abwechselnd Mitglied und Nicht-Mitglied in einer Kirche (oder einer anderen religiösen Organisation) zu sein. In der Charismatischen Erneuerung der Kirchen gab (oder gibt) es positive, aber auch negative Erscheinungen. Zum Beispiel ist Spirituelles Heilen (ohne Körperkontakt und ohne Einsatz von technischen Geräten oder Psycho-Techniken) positiv zu bewerten. Spirituelle Heilungen können in Verbindung mit mystischen Erfahrungen erfolgen. Heilungen können auch durch andere göttliche Fügungen (begünstigt durch menschlichen Unegoismus) erfolgen. Es stellt sich die Frage, ob durch spirituelle Heilprozesse auch der Nahrungsbedarf reduziert werden kann. Wenn ein Kirchenmitglied sich um Selbstlosigkeit bemüht, so ist dies sinnvoll. Vorbildlich ist z. B. der selbstlose, anti-stalinistische und anti-nationalsozialistische Widerstand kirchlicher Märtyrer. Das heißt allerdings nicht, dass ein Mensch sich wünschen sollte, ein Martyrium zu erleiden. Kirchliche Aktivitäten, um arme und kranke Menschen zu unterstützen, sind zu begrüßen. Ebenso sind Aktivitäten zu befürworten, wodurch ethisches Verhalten gefördert wird. Andererseits gab (oder gibt) es auch Missstände. Zum Beispiel sind (große und teure) Kirchengebäude überflüssig; (kleine) kirchliche Gemeindezentren genügen. Es genügt für ein Kirchenmitglied, jährlich 3- oder 4-mal an einer religiösen Veranstaltung teilzunehmen. Es ist nicht sinnvoll, zu beichten, Gebete zu sprechen, religiöse Lieder zu singen oder an einer Eucharistie teilzunehmen. Religiöse oder esoterische Äußerlichkeiten (Sakramente, Rituale, kirchlicher Prunk, Tempel, Altäre usw.) können z. B. auf ein Wandkreuz oder ein Wand-Sonnensymbol (in der Wohnung) reduziert werden. Bedauerlicherweise wurde (oder wird) das Sonnensymbol von Rechtsextremen missbraucht.

Öko-Konservatismus (4)

Nicht nur die Endverbraucher müssen den Verbrauch verringern, sondern auch die Unternehmen (siehe u. a. Wikipedia „MIPS“, MIPS-Konzept). Wird z. B. ein Haus dementsprechend gebaut, so sinken auch die Kosten für die Grundmiete. Eine Single-Wohnung braucht nur 1 Zimmer, 1 Tür und 1 Fenster zu haben. Der vorzeitige Abriss von Gebäuden muss gestoppt werden. Eine Nano-Betonwand (35 cm dick) hält über 10000 Jahre. Ein Haus braucht keinen Keller, kein Dachgeschoss und keinen Balkon. Der Rohbau eines Hauses (einstöckig, 20 qm pro Person, Wandstärke 9 cm) kann kostengünstig mit einem 3D-Drucker hergestellt werden. Die Bodenplatte braucht evtl. nur 1 cm dick zu sein. Auch der Mietgewinn kann viel niedriger ausfallen, wenn die Vermieter ihre Geldausgaben (in den Bereichen Ernährung, Mobilität usw.) sehr verringern.

Wenn die Menschen öko-sozial und unegoistisch sind, brauchen immer weniger (nicht unbedingt gar keine) Kinder geboren zu werden. Weniger Kinder, die sich später um vermeintlich Alte (in Wahrheit Berufskranke, Alkoholkranke, Ernährungskranke, Egoismuskranke, Langeweilekranke usw.) kümmern müssen. Keine Kinder, die später für eine funktionierende Öko-Wirtschaft (und soziale Gesellschaft) nicht unbedingt gebraucht werden. Es kann z. B. erreicht werden, dass weniger Fahrzeugbauer und Rechtsanwälte (und für deren Versorgung weniger Landwirte usw.) gebraucht werden. Dann müssen weniger mehrstöckige Gebäude (mit Treppenhäusern, Aufzügen oder Stahlskeletten) gebaut werden, weil mehr Platz zur Verfügung steht. Darüber hinaus können z. B. Gebiete entvölkert werden, in denen künstliche Bewässerung oder Heizungen nötig sind. Ein Bevölkerungsrückgang begünstigt auch eine regionale Landwirtschaft, an der evtl. auch (Flexi-)Rentner beteiligt werden können. In allen Zeitabschnitten, in denen ein Mensch kein Kind möchte, sollte er einfach keinen sexuellen Kontakt haben (und z. B. ohne Abtreibung oder gesundheitsschädliche Antibabypille auskommen). Solo-sexuelle Tätigkeit muss stark eingeschränkt oder eingestellt werden.

Es ist denkbar, dass die Fortpflanzungsfähigkeit (eines Menschen) verschwindet und irgendwann (evtl. im Leben nach dem Tod) wieder neu entsteht. Falls die Fortpflanzungsfähigkeit gebraucht wird, was bei richtigem Verhalten immer seltener der Fall sein wird. Es ist auch möglich, die Lebensdauer (in einer Inkarnation) zu verlängern.

Spiritualität und Pantheismus (1)

Gott ist keine Person (bzw. kein Vater). Wenn Gott eine Person wäre, dann müsste es auch möglich sein, dass das Ich-Bewusstsein eines gewöhnlichen Menschen (ohne Einschränkung) göttlich ist. Dies ist natürlich nicht möglich. Wenn es kein personales außerweltliches Prinzip gibt (und es gibt keines), so kann man davon ausgehen, dass es gar kein außerweltliches Prinzip gibt. Gott ist kein Schöpfer. Denn es gibt nichts außerhalb der Welt; und die Welt kann sich nicht selbst erschaffen. Die Welt ist keine Schöpfung; sondern die Welt existiert „einfach so“. Die Welt und das Individuum existieren von Natur aus (und seit ewig, ohne Anfang).

Gott ist kein Ding; sondern das göttliche Prinzip drückt sich aus z. B. in mystischen Traum-Botschaften oder in mystischen Nahtoderfahrungen. In seiner Totalität kann das göttliche Prinzip (vom Menschen oder vom Ich-Bewusstsein) allerdings nie erfasst werden. Mystische Traum-Botschaften sind nicht auf eine (außerweltliche) Ursache zurückzuführen.

Jesus war ein bedeutender Ethiker, Märtyrer, Mystiker und Heiler. Jesus war nicht göttlich (bzw. nicht der Sohn Gottes). Luthers Rechtfertigungslehre ist abzulehnen (doch auch eine gegenteilige Lehre entspricht nicht der Wahrheit). Es ist ein Fehler, (zum Beispiel) einen Hindu zum Christentum bekehren zu wollen. Usw.

Öko-Konservatismus (3)

Rentner sollten eher (aber nicht nur) in relativ kleinen Orten wohnen (wo das Wohnen pro qm auch billiger ist). Berufstätige eher (aber nicht nur) in relativ großen Orten. Notfalls kann ein Dorf auch aufgelöst werden. Es ist sinnvoll, dort zu wohnen, wo man arbeitet. Diese und weitere Maßnahmen (Fernkurse, Hotelaufenthalte für Weiterqualifizierungen, Fahrräder, Taxis usw.) führen dazu, dass fast alle Privatfahrzeuge (nicht Firmenfahrzeuge) überflüssig werden. Der Umstieg auf langlebige Elektro-Busse (mit langlebigen Batterien mit Energie aus Nano- oder 3D-Druck-Solarzellen) führt zu einem viel niedrigeren Ressourcenverbrauch. Weniger Fahrzeuge bedeuten auch weniger Straßenschäden und weniger Parkplätze. In der Zukunft wird es immer mehr Rentner geben, die während ihrer Rentenzeit nicht in die Situation kommen können, zur Arbeit fahren zu müssen. Wirtschaftliche Subsidiarität ist wichtig.

Es ist sinnvoll, überflüssige Dinge (Luxusgüter, übermäßige Werbung, übermäßige Unterhaltung, Prostitution, Urlaubsindustrie, Weinbau, teure Musikvideos, Radioteleskope, Rüstungsindustrie usw.) abzuschaffen. Es darf kein Geldeigentum geben, das nicht leistungsgerecht ist (außer z. B. bei unverschuldet Arbeitslosen). Bestimmte Schulfächer (Geschichte, Latein, Kunst, Sport usw.) können abgeschafft werden (aber nicht Wirtschaftslehre, Physik usw.). Die Kinder und Jugendlichen können sich auf freiwilliger Basis (im Selbststudium oder im Verein) mit erstgenannten Fächern beschäftigen. Wäre der Staat (und wären alle Menschen) öko-sozial, so könnten Beiträge und Steuern gesenkt werden. Der Verbrauch muss gesenkt werden. Neue Verfahren erhöhen die Recyclingquote, es gibt Energierecycling, es gibt reparaturfreundliche Produkte, ein langlebiges Auto fährt über 3 Millionen km, ein 1-Liter-Zweisitzer spart Sprit usw. Bei einer Solaranlage ist der Ressourcenverbrauch viel niedriger als bei einem Kohlekraftwerk.

Die Naturzerstörung und der Rohstoffmangel wären viel geringer, wenn die Menschen sich in der Vergangenheit ökologisch verhalten hätten (und sich z. B. nicht auf über 300 Millionen vermehrt hätten). Zu bestimmten Zeiten hat es keine Lohnerhöhung gegeben, obwohl diese (wegen der Steigerung der Arbeitsproduktivität) möglich gewesen wäre. Auch manche Preise waren (oder sind) überhöht.