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Praxisorientierte Spiritualität (4)

Ein Mensch sollte seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, die körperliche Leistungsfähigkeit zu vergrößern, diverse Herausforderungen zu meistern, die Natur zu schützen usw. Und dann sollte man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Man kann sich wünschen, dass man eine mystische Erfahrung macht und dass sich nur Dinge ereignen, für die man die nötige Reife hat. Diese mystische Erfahrung kann sich auch Tage später ereignen, evtl. nach dem Aufwachen. Dann ist es wichtig, den halbwachen Zustand längere Zeit aufrechtzuerhalten. Traumsteuerung kann nicht nur zu mystischen Erfahrungen im Schlaf führen, sondern auch zu mystischen Erfahrungen im halbwachen Zustand (nach dem Aufwachen). Es kommt aber auch vor, dass eine mystische Erfahrung spontan (ohne Traumsteuerung) auftritt. Es ist nötig, nach dem Aufwachen so schnell wie möglich Aufmerksamkeit herzustellen (ohne dabei vom halbwachen in den wachen Zustand überzugehen). Traumsteuerung ist möglich auch ohne luzides Träumen (das dann gefährlich ist, wenn man die nötige Reife nicht hat). Luzide Träume dürfen nicht herbeigeführt werden durch externe Reize (akustische Signale usw.), Mantra-Visualisation, Reality Checks, Drogen usw. Es ist gefährlich, während eines luziden Traumes zu versuchen, den eigenen schlafenden Körper wahrzunehmen. Der Mensch kann mystische Erfahrungen nicht bewirken, sondern nur vorbereiten.

Öko-Konservativität (4)

Es bedeutet eine Entheiligung der Natur, wenn Traumforscher die Hirnaktivität von Schlafenden untersuchen. Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es besteht z. B. die Gefahr, dass ein Mensch psychisch krank wird, wenn er sich fragt (wie schon vorgekommen), ob das Leben nur eine Illusion ist. Das Leben ist real. Zudem ist es sinnlos (oder sogar gefährlich), wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es kann in Teilbereichen auf wissenschaftlichen (und technischen) Fortschritt verzichtet werden. Es ist z. B. falsch, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen.

Es stellt sich die Frage, wo es überall Bewusstsein gibt. Ob Körperzellen, Bakterien, Pflanzen und sogenannte anorganische Stoffe ein Bewusstsein haben. Ob es Leben in anderen Dimensionen gibt. Usw. Diesbezüglich gab (oder gibt) es viele Irrtümer, die auf eine subjektive Perspektive zurückzuführen sind.

Ökologisch zu sein bedeutet auch, sozial zu sein. Sozialität darf nicht zu Sozialismus oder Kommunismus führen. Konservativität, sofern sie rechts ist, darf nicht in Rechtsextremismus (und Rassismus) ausarten. Die Politik (oder die Einstellung) sollte gemischt christlich-konservativ, rechtskonservativ und ökologisch sein. Viele rechtskonservative Positionen sind richtig. Doch Rechtskonservative dürfen dann nicht unterstützt werden, wenn sie Rüstung oder Wirtschaftsliberalismus befürworten. Christlich-konservativ zu sein bedeutet, sich an höheren Werten zu orientieren (auch über den öko-sozialen Bereich hinaus). Konservativ zu sein bedeutet nicht, gar keine Veränderungen zuzulassen. Es bedeutet, keine unvernünftigen Veränderungen zuzulassen. Ein Mensch, der sich nicht an höheren Werten orientiert, sollte sich trotzdem öko-sozial verhalten. Denn alles Böse, das ein Mensch tut, fällt naturgesetzlich auf ihn selbst zurück.

Praxisorientierte Spiritualität (3)

Schamanisches Trommeln, animalischer Magnetismus, Biofeedback, bestimmte Meditations- und Yogatechniken, Hypnose, Präkognition usw. sind gefährlich.

Nicht nur viele Träume haben eine Bedeutung, sondern auch viele Ereignisse, persönliche Interessen usw. Die Bedeutung eines symbolischen Traumgeschehens kann individuell verschieden sein und kann sich im Laufe der Zeit ändern. Auch wenn Traumdeutung u. U. sehr hilfreich sein kann, sollte man sich trotzdem nicht hundertprozentig darauf verlassen. Es ist eine Zeitdehnung in Träumen möglich. Usw. Man kann sich fragen, wie wenig Nahrung für die Weiterentwicklung des Traum-Menschen benötigt wird. Des Weiteren kann man sich fragen, wie sich Schlaf-Erlebnisse von Tiefschlaf-Erlebnissen (und Nahtod-Erlebnissen usw.) unterscheiden. Zumindest dann, wenn der Tod nicht gewaltsam (in einem weiten Sinne) erfolgt, bedeutet er eine positive Weiterentwicklung. Deswegen ist es unproblematisch, wenn auf vielen (nicht unbedingt auf allen) Planeten das Leben ausstirbt.

Öko-Konservativität (3)

Das Klima ist (so wie das Leben) in der Lage, sich weiterzuentwickeln. Deswegen kommt es u. a. zu einer günstigen Erwärmung in Frühling, Herbst und Winter (siehe Wikipedia „Zeitreihe Lufttemperatur“, Messwerte in Dekaden). Es sei denn, die Menschen destabilisieren das Klima. Fällt die Temperatur nicht unter 5 °C (nachts) und 10 °C (tagsüber), so sollte man ganz auf Heizung verzichten. Es genügen dann eine gewöhnliche Bettdecke (nachts) und eine gewöhnliche Hose sowie ein spezielles Nano-Sweatshirt (tagsüber). Es besteht aber auch die Möglichkeit, in eine warme Region auszuwandern. Ein Mensch muss nicht unbedingt fortschrittlich sein, sondern kann auch rückschrittlich im Container (Wandstärke 3 bis 10 mm) oder u. U. unter freiem Himmel leben. Allgemein genügen notfalls ein niedriger technischer Entwicklungsstand und wenig Berufserfahrung.

Es können mehr Teilzeit-Stellen geschaffen werden. Und die Sabbat- oder Rentenzeiten können verlängert werden. Fällt ein Teil der beruflichen Arbeitszeit weg, so kann diese Zeit verwendet werden für ein Selbststudium, für Sport, soziale Tätigkeit, Musik, Naturerlebnisse, Mystik usw. Eine Sabbatzeit kann verlängert werden, wenn ein Mensch (und das Klima) sich während der Sabbatzeit weiterentwickelt, wodurch der Geldbedarf sinkt. Wenn die Menschen tatkräftig und klug sind, werden berufliche Probleme immer mehr, und zusätzlich beschleunigt, abnehmen.

Nicht nur die Wirtschaft muss umgebaut werden, sondern auch die Gesellschaft, die Kultur usw. Fernsehen (und Radio hören) führt zu einer Entfremdung von der Wirklichkeit. Bücher und (Internet-)Zeitungen (ohne Videos und Tonaufnahmen) sind weniger schädlich. Fast die gesamte heutige Musik wirkt wie eine (schädliche) Droge. Nicht schädlich ist z. B. „Eblouie par la nuit“ (instrumental version).

Praxisorientierte Spiritualität (2)

Zwischenlösungen sind wichtig. Zum Beispiel gibt es (für das Kirchenproblem) nicht nur die beiden Lösungen, dauernd Mitglied oder dauernd Nicht-Mitglied einer Kirche zu sein. Sondern es gibt auch die (Zwischen-)Lösung, abwechselnd Mitglied und Nicht-Mitglied in einer Kirche zu sein. In der Charismatischen Erneuerung der Kirchen gab (oder gibt) es positive, aber auch negative Erscheinungen. Zum Beispiel ist Spirituelles Heilen (ohne Einsatz von gefährlichen Psycho-Techniken, Atemtechniken usw.) positiv zu bewerten. Spirituelle Heilungen können durch mystische Erfahrungen oder durch andere göttliche Einwirkungen (begünstigt durch menschlichen Unegoismus) erfolgen. Selbstlose, große Opfer, die von bestimmten Kirchenmitgliedern gebracht wurden (oder werden), verdienen Bewunderung. Kirchliche Aktivitäten, um armen und kranken Menschen zu helfen, sind sinnvoll. Andererseits gab (oder gibt) es auch Missstände. Zum Beispiel sind (große und teure) Kirchengebäude überflüssig; (kleine) kirchliche Gemeindezentren genügen. Es ist unsinnig, zu beichten, Gebete zu sprechen und Heilige Messen durchzuführen.

Christentum und (religiöses) Heidentum sind im Prinzip gleichwertig. Im Heidentum gab (oder gibt) es sowohl positive als auch negative Erscheinungen.

Öko-Konservativität (2)

Rentner sollten eher (aber nicht nur) in relativ kleinen Orten (insbesondere in Dörfern) wohnen. Berufstätige eher in relativ großen Orten. Es ist sinnvoll, dort zu wohnen, wo man arbeitet (in Verbindung mit wirtschaftlicher Subsidiarität). Diese und weitere Maßnahmen (Hotelaufenthalte für Weiterqualifizierungen, Fernkurse, Fahrräder, Taxis usw.) führen dazu, dass über 90 % der Privatfahrzeuge (nicht Firmenfahrzeuge) überflüssig werden. Der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel (betrieben indirekt mit Nano- oder 3D-Druck-Solarzellen) bringt eine enorme Ersparnis von Ressourcen (z. B. von Parkplatz) mit sich.

Der Verbrauch muss gesenkt werden (neue Verfahren erhöhen die Recyclingquote, ein Nano-Akku hält über 300 Jahre, ein Öko-Auto fährt über 3 Mio. km, ein 1-Liter-Zweisitzer spart Sprit usw.). Es ist sinnvoll, überflüssige Dinge (hohe Bevölkerungsdichte, nicht-leistungsgerechte Vermögen, Kreditwesen, Werbung, Urlaubsindustrie, Luxusgüter, Rüstung usw.) abzuschaffen. Ein Mensch kann im superbilligen 3D-Druck-Haus (einstöckig, 22 qm pro Person, Wandstärke 9 cm) mit Nano-Wärmedämmung wohnen. Wenn die Menschen sich öko-spirituell verhalten, brauchen immer weniger (nicht unbedingt gar keine) Kinder geboren zu werden. Zum Beispiel weniger Kinder, die sich später (hauptberuflich) um vermeintlich Alte (in Wahrheit Berufskranke, Alkoholkranke, Ernährungskranke, Egoismuskranke usw.) kümmern müssen. Abtreibungen (und die Einnahme der gesundheitsschädlichen Antibabypille) müssen aber so weit wie möglich verhindert werden. Gemeinschaftliche Nutzung (z. B. Computer und Drucker im Internetcafe) und Autonomie (z. B. ein Mann verwendet eine Haarschneidemaschine) sind wichtig. In der Medizin sollte u. a. die Linsermethode gegen Krampfadern (auch dicke) eingesetzt werden. Usw.

Praxisorientierte Spiritualität (1)

Jesus Christus ist nicht der „Sohn Gottes“ (auch nicht im übertragenen Sinne). Gott ist auf keine Weise ein „Schöpfer“. Die Welt existiert von Natur aus (und seit ewig, ohne Anfang). Nicht nur der 3-dimensionale Raum ist unendlich. Sondern es gibt auch neben dem 3-dimensionalen Raum unendlich viele weitere Dimensionen. Usw. Usw. Usw. Selbst in einer unendlich langen Zeit kann der Mensch nicht alles (besser gesagt: fast nichts) in der Welt ergründen. Ein (christlicher) Pantheist ist kein Ungläubiger. Ein Pantheist muss auch kein Materialist sein.

Für die spirituelle Entwicklung ist wichtig, Fehler nicht nur bei anderen zu suchen, sondern auch bei sich selber (und dabei immer mehr in die Tiefe zu denken). Liebe darf nicht so weit gehen, dass man anderen Menschen blind vertraut. Sonst kann man das Opfer von Kriminellen oder Lügnern werden.