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Praxisorientierte Spiritualität (1)

Ein Mensch sollte seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, die körperliche Leistungsfähigkeit zu vergrößern, diverse Herausforderungen zu meistern, die Natur zu schützen usw. Und dann sollte man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Man kann sich wünschen, dass man eine mystische Erfahrung macht und dass sich nur Dinge ereignen, für die man die nötige Reife hat. Diese mystische Erfahrung kann sich auch Tage später ereignen, evtl. nach dem Aufwachen. Traumsteuerung kann nicht nur zu mystischen Erfahrungen im Schlaf führen, sondern auch zu mystischen Erfahrungen im halbwachen Zustand (nach dem Aufwachen). Es kommt aber auch vor, dass eine mystische Erfahrung spontan (ohne Traumsteuerung) auftritt. Traumsteuerung ist möglich auch ohne luzides Träumen (das dann gefährlich ist, wenn man die nötige Reife nicht hat). Luzide Träume dürfen nicht herbeigeführt werden durch externe Reize (akustische Signale usw.), Mantra-Visualisation, Reality-Checks, Drogen usw. Es ist gefährlich, während eines luziden Traumes zu versuchen, den eigenen schlafenden Körper wahrzunehmen. Der Mensch (genauer: das Ich-Bewusstsein) kann mystische Erfahrungen nicht bewirken, sondern nur vorbereiten.

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Öko-Konservativität (1)

Es bedeutet eine Entheiligung der Natur, wenn Traumforscher die Hirn-Aktivität von Schlafenden untersuchen. Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. gefährlich, wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Mensch gerade durch die Erforschung der Beschaffenheit des Willens seinen freien Willen verliert. Und selbst angenommen, die Erforschung der Beschaffenheit des Willens ist nicht gefährlich, so ist sie doch sinnlos. Zudem besteht die Gefahr, dass ein Mensch psychisch krank wird, wenn er sich fragt (wie schon vorgekommen), ob das Leben nur eine Illusion ist. Das Leben ist real. Es kann in Teilbereichen auf wissenschaftlichen (und technischen) Fortschritt verzichtet werden. Es ist z. B. falsch, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Rentner sollten eher (aber nicht nur) in relativ kleinen Orten (insbesondere in Dörfern) wohnen. Berufstätige eher in relativ großen Orten. Es ist sinnvoll, dort zu wohnen, wo man arbeitet (in Verbindung mit wirtschaftlicher Subsidiarität). Diese und weitere Maßnahmen (Hotelaufenthalte für Weiterqualifizierungen, Fernkurse, Fahrräder, Taxis usw.) führen dazu, dass fast alle Privatfahrzeuge (nicht Firmenfahrzeuge) überflüssig werden. Es ist sinnvoll, überflüssige Dinge (hohe Bevölkerungsdichte, nicht-leistungsgerechte Vermögen, Kreditwesen, Werbung, Urlaubsindustrie, Luxusgüter, Rüstung usw.) abzuschaffen. Der Verbrauch muss gesenkt werden (neue Verfahren erhöhen die Recyclingquote, ein Nano-Akku hält über 300 Jahre, ein Öko-Auto fährt über 3 Mio. km, ein 1-Liter-Zweisitzer spart Sprit usw.). Ein Mensch kann im superbilligen 3D-Druck-Haus (einstöckig, 22 qm pro Person, Wandstärke 9 cm) mit Nano-Wärmedämmung wohnen. Auch kälte-isolierende Nano-Kleider sind eine Option. Das Klima ist (so wie das Leben) in der Lage, sich weiterzuentwickeln. Deswegen kommt es zu einer günstigen Erwärmung im Winter (siehe Wikipedia „Zeitreihe Lufttemperatur“, Messwerte in Dekaden). Es sei denn, die Menschen destabilisieren das Klima. Es ist wichtig, den Konsum von tierischen Produkten (und Süßigkeiten und Eis) zu reduzieren oder einzustellen. Hat man eine bestimmte Reife, kann man sich vegan ernähren oder von Urkost ernähren (oder sogar mit nur wenig Nahrung auskommen). Wenn die Menschen tatkräftig und klug sind, werden berufliche Probleme immer mehr – und zusätzlich beschleunigt – abnehmen.

Praxisorientierte Spiritualität (2)

Schamanisches Trommeln, animalischer Magnetismus, Biofeedback, bestimmte Meditations- und Yogatechniken, Hypnose, Präkognition usw. sind gefährlich. Nicht nur viele Träume haben eine Bedeutung, sondern auch viele Ereignisse. Die Bedeutung eines symbolischen Traumgeschehens kann individuell verschieden sein und kann sich im Laufe der Zeit ändern. Auch wenn Traumdeutung u. U. sehr hilfreich sein kann, sollte man sich trotzdem nicht hundertprozentig darauf verlassen. Man kann sich fragen, ob eine Zeitdehnung in Träumen möglich ist. Zudem, wie sich Schlaf-Erlebnisse von Tiefschlaf- Erlebnissen (und Nahtod-Erlebnissen usw.) unterscheiden. Zumindest dann, wenn der Tod nicht gewaltsam (in einem weiten Sinne) erfolgt, bedeutet er den Übergang in eine andere (höhere) Dimension. Deswegen ist es unproblematisch, wenn auf vielen (nicht unbedingt auf allen) Planeten unserer Dimension das Leben ausstirbt. Des Weiteren kann man sich fragen, ob Berichte über Nahrungslosigkeit (bei manchen Mystikern) glaubwürdig sind. Für die spirituelle Entwicklung ist wichtig, Fehler nicht nur bei anderen zu suchen, sondern auch bei sich selber (und dabei immer mehr in die Tiefe zu denken). Zwischenlösungen sind wichtig. Zum Beispiel gibt es (für das Kirchenproblem) nicht nur die beiden Lösungen, dauernd Mitglied oder dauernd Nicht-Mitglied der Kirche zu sein. Sondern es gibt auch die (Zwischen-)Lösung, ab und zu Mitglied in der Kirche zu sein. Heilige Messen sind überflüssig; Kruzifixe (in Wohnungen) genügen. Kirchliche Gemeindezentren sind sinnvoller als (teure) Kirchengebäude. Im pfingstlich-charismatischen Christentum, im Neo-Heidentum und in indischen Yoga-Systemen gab (oder gibt) es negative, aber auch positive Erscheinungen. Es gibt keinen außerweltlichen Gott, keinen „Schöpfer-Gott“ und keinen „Sohn Gottes“. Möglicherweise ist die Welt göttlich. Der Mensch (genauer: das Ich-Bewusstsein) wird aber nie alle Ebenen der Welt wahrnehmen können, weil ihn dies überfordern würde.

Öko-Konservativität (2)

Um 1 kg Nahrungsmittel zu produzieren, werden in der konventionellen Landwirtschaft (grob geschätzt) 1500 kg (Liter) Wasser benötigt. Durch ökologische Maßnahmen kann der Wasserbedarf massiv gesenkt werden. Ebenso kann der Bedarf an Tierfutter, Kunstdünger und Energie gesenkt werden. Es ist sinnvoll, möglichst oft selber zu kochen (anstatt z. B. im Imbiss zu essen). Ernte-Roboter verringern den Arbeitsaufwand. Regionalisierung in der Landwirtschaft ist wichtig. Usw. Eine ökologische Landwirtschaft hat auch positive Auswirkungen auf die Gesundheits- und Umweltkosten, auf Bodenerosion, Armut und Kriege. Es gibt ökologische Erfolge, die weitere ökologische Erfolge auslösen (oder möglich machen). Gemeinschaftliche Nutzung (z. B. Computer im Internetcafe) und Autonomie (z. B. ein Mann verwendet eine Haarschneidemaschine) sind wichtig. Die Sabbat- oder Rentenzeiten können sehr verlängert werden (oder es können mehr Teilzeit-Stellen geschaffen werden). Fällt ein Teil der beruflichen Arbeitszeit weg, so kann diese Zeit verwendet werden für ein Selbststudium, für Sport, soziale Tätigkeit, Musik, Naturerlebnisse, Traumdeutung usw. Wenn die Menschen sich öko-spirituell verhalten, brauchen immer weniger (nicht unbedingt gar keine) Kinder geboren zu werden. Zum Beispiel weniger Kinder, die sich später (hauptberuflich) um vermeintlich Alte (in Wahrheit Berufskranke, Alkoholkranke, Egoismuskranke usw.) kümmern müssen. Abtreibungen müssen aber so weit wie möglich verhindert werden. In Deutschland ist es im Winter wärmer geworden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, in eine warme Region auszuwandern. Ein Mensch muss nicht unbedingt fortschrittlich sein, sondern kann auch rückschrittlich im Container (Wandstärke 3 mm) oder u. U. unter freiem Himmel leben. Allgemein genügen notfalls ein niedriger technischer Entwicklungsstand und wenig Berufserfahrung. Der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel (betrieben indirekt mit Nano- oder 3D-Druck-Solarzellen) bringt eine enorme Ersparnis von Ressourcen (z. B. von Parkplatz) mit sich. In der Medizin sollte u. a. die Linsermethode gegen Krampfadern (auch dicke) eingesetzt werden. Usw. Nicht nur die Wirtschaft muss umgebaut werden, sondern auch die Gesellschaft, die Kultur usw. Fast die gesamte heutige Musik wirkt wie eine (schädliche) Droge. Nicht schädlich ist z. B. „Eblouie par la nuit“ (ohne Gesang).

Öko-Konservativität (3)

Bei vielen beruflichen Tätigkeiten (Computerprogrammierung, Brot backen, Verpackungsarbeiten usw.) treten relativ kleine Probleme auf. Größere Probleme treten auf im Straßenverkehr, bei der Rohstoff-Beschaffung und bei der Herstellung von technischen Geräten (so weit nicht automatisiert). Besonders diese Probleme müssen verringert werden. Nano-Wasserreiniger (und Kompost-Toiletten) können in Wohnungen eingesetzt werden. Badewasser kann vor Ort gereinigt und wiederverwendet werden. Menschen können (mit Behältern) Wasser aus Flüssen und Bächen holen und dieses (nach der Reinigung) als Trinkwasser verwenden. Die Reinigung kostet pro Jahr weniger als 1 €.