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Praxisorientierte Spiritualität (5)

Ein Mensch sollte seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, die körperliche Leistungsfähigkeit zu vergrößern, diverse Herausforderungen zu meistern, die Natur zu schützen usw. Und dann sollte man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Man kann sich wünschen, dass man eine mystische Erfahrung macht und dass sich nur Dinge ereignen, für die man die nötige Reife hat. Diese mystische Erfahrung kann sich auch Tage später ereignen, evtl. nach dem Aufwachen. Dann ist es wichtig, den halbwachen Zustand längere Zeit aufrechtzuerhalten. Traumsteuerung kann nicht nur zu mystischen Erfahrungen im Schlaf führen, sondern auch zu mystischen Erfahrungen im halbwachen Zustand (nach dem Aufwachen). Es kommt aber auch vor, dass eine mystische Erfahrung spontan (ohne Traumsteuerung) auftritt. Es ist nötig, nach dem Aufwachen so schnell wie möglich Aufmerksamkeit herzustellen (ohne dabei vom tiefen Halbschlaf in den Wachzustand überzugehen). Traumsteuerung ist möglich auch ohne Luzides Träumen (das dann gefährlich ist, wenn man die nötige Reife nicht hat). Luzide Träume dürfen nicht herbeigeführt werden durch externe Reize (akustische Signale usw.), Meditationstechniken, WILD-Techniken, Reality Checks, Drogen usw. Es ist gefährlich, während eines luziden Traumes zu versuchen, den eigenen schlafenden Körper wahrzunehmen.

Der Mensch kann mystische Erfahrungen nicht bewirken, sondern nur vorbereiten.

Öko-Konservativität (5)

Es bedeutet eine Entheiligung der Natur, wenn Traumforscher die Hirnaktivität von Schlafenden untersuchen. Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es besteht z. B. die Gefahr, dass ein Mensch psychisch krank wird, wenn er sich fragt (wie schon vorgekommen), ob das Leben nur eine Illusion ist. Das Leben ist real. Zudem ist es sinnlos (oder sogar gefährlich), wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es kann in Teilbereichen auf wissenschaftlichen (und technischen) Fortschritt verzichtet werden. Es ist z. B. ein Fehler, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen.

Es stellt sich die Frage, wo es überall Bewusstsein gibt. Ob Körperzellen, Bakterien, Pflanzen und sogenannte anorganische Stoffe ein Bewusstsein haben. Ob es Leben in anderen Dimensionen gibt. Usw. Diesbezüglich gab (oder gibt) es viele Irrtümer, die auf eine subjektive Perspektive zurückzuführen sind.

Die Politik (oder die Einstellung) sollte dreigliedrig sein; nämlich gemischt christlich-konservativ, rechtskonservativ und ökologisch. Nicht wenige rechtskonservative Positionen sind positiv zu bewerten. Doch Rechtskonservative sind z. B. dann im Unrecht, wenn sie Abrüstung ablehnen. Rechtsextremismus ist abzulehnen. Christlich-konservativ zu sein bedeutet, sich an höheren Werten zu orientieren (viele Bereiche betreffend, u. a. den öko-sozialen und den kulturellen Bereich). Ein Mensch, der sich nicht an höheren Werten orientiert, sollte sich trotzdem öko-sozial verhalten. Denn alles Böse, das ein Mensch verübt, fällt naturgesetzlich auf ihn selbst zurück.

Es ist wichtig, Kriminalität (auch Staatskriminalität) und Arbeitslosigkeit (auch verdeckte) zu reduzieren. Zudem muss der Sozialstaat aufrechterhalten werden.

Die wichtigste Aufgabe besteht darin, zu erreichen, dass die Menschen immer weniger Nahrung benötigen.

Praxisorientierte Spiritualität (4)

Auch die Traumbilder des halbwachen Zustands können beeinflusst (gesteuert) werden.

Es ist eine erweiterte Wahrnehmung (gefühlt als Zeitdehnung) in Träumen möglich. Usw. Man kann sich fragen, ob in luziden Träumen eine vollwertige (z. B. handwerkliche) Ausbildung absolviert werden kann. Allerdings kann Luzides Träumen auch gefährlich sein (siehe dazu den Beitrag „Praxisorientierte Spiritualität [5]“). Des Weiteren kann man sich fragen, wie sich Schlaf-Erlebnisse von Tiefschlaf-Erlebnissen (und Nahtod-Erlebnissen usw.) unterscheiden. Zumindest dann, wenn der Tod nicht gewaltsam (in einem weiten Sinne) erfolgt, bedeutet er eine positive Weiterentwicklung. Deswegen ist es unproblematisch, wenn auf vielen (nicht unbedingt auf allen) Planeten das Leben ausstirbt.

Gefährlich sind Biofeedback, Schamanisches Trommeln, Animalischer Magnetismus, bestimmte Yogatechniken, yogische Beeinflussung des Herzschlags, Hypnose, Meditationstechniken, sonstige Psycho-Techniken, bestimmte spiritistische Praktiken, Atemtechniken usw. Es müssen die natürlichen (veränderten) Bewusstseinszustände genutzt werden. Veränderte Bewusstseinszustände (und bestimmte körperliche Zustände) dürfen nicht künstlich herbeigeführt werden.

Auch wenn Jesus Voraussagen gemacht hat, so ist doch im Allgemeinen von Präkognition abzuraten

Öko-Konservativität (4)

Nano-Wasserreiniger können in Wohnungen eingesetzt werden. Es gibt weitere Anwendungen der Nanotechnologie. Noch wichtiger sind nicht-technische Lösungen. Zu beachten ist auch das Plancksche Prinzip des wachsenden Aufwands. Dieses Prinzip gilt für den technischen Fortschritt (und für die berufliche Entwicklung).

Ein Mensch muss nicht unbedingt fortschrittlich sein, sondern kann auch rückschrittlich im Wohncontainer (Wandstärke 3 bis 10 mm) oder u. U. unter freiem Himmel leben. Der Wohncontainer benötigt nur 1 Glastür (mit Türkette), die auch als Fenster dient. Sinkt in einer Region die Temperatur nie (oder fast nie) unter 5 °C und gibt es selten Sturm oder Regen, so kann eine Wohnkiste (2,5 m × 1,5 m × 1,5 m, an einer Seite offen) genügen. Tisch, Stuhl, Schrank usw. können dauernd draußen stehen; die Schlafliege meistens. Allgemein genügt notfalls ein (relativ) niedriger technischer Entwicklungsstand. Und notfalls reicht eine ca. 15-jährige berufliche Qualifizierung (beinahe) für eine unbegrenzte Zeit (wenn ein Mensch immer mit solchen Menschen wirtschaften kann, die ebenfalls gering qualifiziert sind). Also zukünftig ist (fast) keine berufliche Weiterqualifizierung mehr erforderlich (wenn die Wirtschaft durch nicht-technische Öko-Maßnahmen zunehmend dematerialisiert wird).

Gemeinschaftliche Nutzung ist wichtig, z. B. Computer und Drucker im Internetcafe. Zudem ist Autonomie hilfreich, z. B. ein Mann verwendet eine Haarschneidemaschine (und bei grauen Haaren die gut abdeckende Bio-Haarfarbe Mahagonibraun). Eine Eigentumswohnung ist mittelfristig viel günstiger als eine Mietwohnung.

Nicht nur die Wirtschaft muss umgebaut werden, sondern auch die Gesellschaft, die Kultur usw. Fernsehen (und Radio hören) führt zu einer Entfremdung von der Wirklichkeit. Es ist wünschenswert, dass Videos und Tonaufnahmen (bis auf Musik) immer mehr eliminiert werden. Fast die gesamte heutige Musik wirkt wie eine (schädliche) Droge. Nicht schädlich ist z. B. „Eblouie par la nuit“ instrumental.

Praxisorientierte Spiritualität (3)

Es stellt sich die Frage, wie wenig Nahrung der Traum-Mensch (und der Mensch einer mystischen Nahtoderfahrung) für seine Weiterentwicklung benötigt. Und wie sich die Weiterentwicklung des Traum-Menschen von der Weiterentwicklung des gewöhnlichen Menschen unterscheidet. Ferner, welche Auswirkungen die Weiterentwicklung des Traum-Menschen (und des Traum-Körpers) auf den gewöhnlichen Menschen (und den gewöhnlichen Körper) hat.

Nicht nur viele Träume haben eine Bedeutung, sondern auch viele Ereignisse, persönliche Interessen usw. Die Bedeutung eines symbolischen Geschehens kann individuell verschieden sein und kann sich im Laufe der Zeit ändern. Zudem gibt es verschiedene Bedeutungsebenen und es gibt eine Komplexität in der Symbolik. Menschlicher Egoismus kann zu einem fehlerhaften Denken und Fühlen führen, so dass Ereignisse (oder persönliche Interessen) falsch gedeutet werden können. Auch wenn Traum- und Ereignisdeutung u. U. sehr hilfreich sein kann, sollte man sich trotzdem nicht hundertprozentig darauf verlassen.

Zu einer reifen Persönlichkeit gehört, Negatives u. U. zu tolerieren; aber nicht in jedem Fall. Für die spirituelle Entwicklung ist wichtig, Fehler nicht nur bei anderen zu suchen, sondern auch bei sich selber (und dabei immer mehr in die Tiefe zu denken). Liebe darf nicht so weit gehen, dass man anderen Menschen blind vertraut. Sonst kann man das Opfer von (evtl. kranken) Kriminellen oder Lügnern werden.

Öko-Konservativität (3)

Das Klima ist (so wie das Leben) in der Lage, sich weiterzuentwickeln (was nicht unbedingt bedeutet, dass es Bewusstsein hat). Deswegen kommt es zu einer günstigen Erwärmung in Frühling, Herbst und Winter (siehe Wikipedia „Zeitreihe Lufttemperatur“, Messwerte in Dekaden). Es sei denn, die Menschen destabilisieren das Klima. Ab einer Temperatur von 5 °C (nachts) und 10 °C (tagsüber) kann man auf Heizung verzichten (und dauernd lüften). Es genügen dann eine gewöhnliche Bettdecke sowie ggf. dicke Socken (nachts) und eine gewöhnliche Hose sowie ein kälte-isolierendes Nano-Sweatshirt (tagsüber). Es besteht aber auch die Möglichkeit, in eine warme (oder sonstwie günstigere) Region auszuwandern. Lebt ein Mensch z. B. an einem Bach mit sauberem Wasser, so sollte er sich möglichst darin waschen.

In der Medizin sollte u. a. die Linsermethode gegen Krampfadern (auch dicke) eingesetzt werden. Usw.

Gentechnik und Tierversuche gehören abgeschafft.

Die berufliche 40-Stunden-Woche kann durch die 15-Stunden-Woche ersetzt werden. Die typischen beruflichen Arbeitstage können auf Montag und Donnerstag festgelegt werden (wobei es Ausnahmen gibt). Die typische Ausbildungszeit kann (von 3) auf 5 Jahre verlängert werden. Die Sabbat- oder Rentenzeiten können verlängert werden (evtl. entsprechend der steigenden Lebenserwartung). Zeit kann verwendet werden für ein Selbststudium (z. B. gebrauchte Bücher lesen), für Sport, Schach, nicht-berufliche Arbeit (z. B. Heimwerken), soziale Tätigkeit, mystische Erfahrungen, Traum- und Ereignisdeutung, Naturerlebnisse (z. B. ein Sommer-Waldspaziergang in Badebekleidung), Musik usw. Arbeit und Sport können nicht nur dazu dienen, um Fähigkeiten zu erwerben oder zu vergrößern; sondern auch dazu, um Fähigkeiten zu erhalten.

Der Zinssatz bei Krediten sollte nicht höher sein als die Inflationsrate. Usw.

Praxisorientierte Spiritualität (2)

Zwischenlösungen sind wichtig (in allen Bereichen und auf allen Ebenen). Zum Beispiel gibt es (für das Kirchenproblem) nicht nur die beiden Lösungen, dauernd Mitglied oder dauernd Nicht-Mitglied einer Kirche zu sein. Sondern es gibt auch die (Zwischen-)Lösung, abwechselnd Mitglied und Nicht-Mitglied in einer Kirche zu sein. In der Charismatischen Erneuerung der Kirchen gab (oder gibt) es positive, aber auch negative Erscheinungen. Zum Beispiel ist Spirituelles Heilen (ohne Körperkontakt und ohne Einsatz von technischen Geräten oder Psycho-Techniken) positiv zu bewerten. Spirituelle Heilungen können in Verbindung mit mystischen Erfahrungen erfolgen. Heilungen können auch durch andere göttliche Fügungen (begünstigt durch menschlichen Unegoismus) erfolgen. Wenn ein Kirchenmitglied sich um Selbstlosigkeit bemüht (auch unabhängig vom eigenen Heil), so ist dies sinnvoll. Kirchliche Aktivitäten, um armen und kranken Menschen zu helfen, sind zu begrüßen. Andererseits gab (oder gibt) es auch Missstände. Zum Beispiel sind (große und teure) Kirchengebäude überflüssig; (kleine) kirchliche Gemeindezentren genügen. Es ist nicht sinnvoll, zu beichten, Gebete zu sprechen oder Heilige Messen durchzuführen. Religiöse Äußerlichkeiten können auf ein Kruzifix oder Radkreuz (in der Wohnung) reduziert werden.

Christentum und (religiöses) Heidentum sind im Prinzip gleichwertig. Im Heidentum gab (oder gibt) es sowohl positive als auch negative Erscheinungen.

Öko-Konservativität (2)

Rentner sollten eher (aber nicht nur) in relativ kleinen Orten (insbesondere in Dörfern) wohnen. Berufstätige eher in relativ großen Orten. Notfalls kann ein Dorf auch aufgelöst werden. Es ist sinnvoll, dort zu wohnen, wo man arbeitet. Diese und weitere Maßnahmen (Fernkurse, Hotelaufenthalte für Weiterqualifizierungen, Fahrräder, Taxis usw.) führen dazu, dass fast alle Privatfahrzeuge (nicht Firmenfahrzeuge) überflüssig werden. Der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel (betrieben indirekt mit Nano- oder 3D-Druck-Solarzellen) bringt eine enorme Ersparnis von Ressourcen (z. B. von Parkplatz) mit sich. Wirtschaftliche (und politische) Subsidiarität ist wichtig.

Der Verbrauch muss gesenkt werden (neue Verfahren erhöhen die Recyclingquote, eine Nano-Betonwand hält über 15000 Jahre, ein Öko-Auto fährt über 3 Mio. km, ein 1-Liter-Zweisitzer spart Sprit usw.). Der Abriss bewohnbarer Häuser muss gestoppt werden. Es ist sinnvoll, überflüssige Dinge (hohe Bevölkerungsdichte, nicht-leistungsgerechte Vermögen, Luxusgüter, Werbung, Urlaubsindustrie, Musikvideos, Radioteleskope usw.) abzuschaffen. Ein Mensch kann im superbilligen 3D-Druck-Haus (einstöckig, 20 qm pro Person, Wandstärke 9 cm) mit Nano-Wärmedämmung wohnen.

Wenn die Menschen sich öko-spirituell verhalten, brauchen immer weniger (nicht unbedingt gar keine) Kinder geboren zu werden. Weniger Kinder, die sich später um vermeintlich Alte (in Wahrheit Berufskranke, Alkoholkranke, Ernährungskranke, Egoismuskranke usw.) kümmern müssen. Keine Kinder, die später für eine funktionierende Öko-Wirtschaft (und soziale Gesellschaft) nicht unbedingt gebraucht werden. Es kann z. B. erreicht werden, dass weniger Fahrzeugbauer und Rechtsanwälte (und für deren Versorgung weniger Landwirte usw.) gebraucht werden. Dann fallen viele Wohnplätze, Arbeitsplätze, Treppenhäuser, Aufzüge, unbebaute Grundstücke, Parkplätze und Nutzflächen (der Landwirtschaft) weg. In allen Zeitabschnitten, in denen ein Mensch kein Kind möchte, sollte er einfach keinen sexuellen Kontakt haben (und z. B. ohne Abtreibung oder gesundheitsschädliche Antibabypille auskommen).

Praxisorientierte Spiritualität (1)

Jesus war ein bedeutender Ethiker, Mystiker und Heiler. Jesus Christus ist nicht der „Sohn Gottes“ (auch nicht im übertragenen Sinne). Gott ist auf keine Weise ein „Schöpfer“ (oder Verursacher oder „Vater“). Die Welt existiert „einfach so“. Die Welt und das Individuum existieren von Natur aus (und seit ewig, ohne Anfang). Nicht nur der 3-dimensionale Raum ist unendlich groß. Sondern es gibt auch neben dem 3-dimensionalen Raum unendlich viele weitere Dimensionen (von denen jede unendlich groß ist). Und diese unendlich vielen Dimensionen sind wiederum Bestandteil von etwas noch viel Größerem. Usw. Usw. Usw. Selbst in einer unendlich langen Zeit kann der Mensch nicht alles (besser gesagt: so gut wie nichts) in der Welt ergründen. Ein (christlicher) Pantheist ist kein Ungläubiger. Er glaubt zudem an eine (transpersonale) göttliche Liebe. Die pantheistische Lehre befindet sich im Einklang mit der Wissenschaft, nimmt aber auch etwas an, das über die (menschliche) Wissenschaft hinausgeht.

Pantheismus ist nicht unbedingt dasselbe wie Atheismus. Denn ein Atheist kann bestreiten, dass die Welt göttlich ist. Oder er kann (in Bezug auf den Pantheismus) einen agnostischen Standpunkt einnehmen.

Der (lebensfeindliche) Theismus ist lediglich das Produkt eines menschlichen Hirns.

Öko-Konservativität (1)

Es ist nötig, sowohl tatkräftig als auch klug zu sein.

Der Wasserverbrauch in der Landwirtschaft kann massiv gesenkt werden (evtl. durch ZBNF). Der Verbrauch von Tierfutter kann stark gesenkt werden. Es ist sinnvoll, möglichst oft selber zu kochen (anstatt z. B. im Imbiss zu essen). Jede Art von Lebensmittelverschwendung muss reduziert werden. Nutzgärten, Landwirtschaft ohne Pflug, Bio-Dünger, Mehrfachernten und Regionalisierung sind wichtig. Dann kann man u. U. zu Fuß zu den Feldern gehen und z. B. mit kleinen Elektro-Geräten das Korn ernten (und mit Rucksäcken transportieren). Eine ökologische Landwirtschaft hat auch positive Auswirkungen auf die Gesundheits- und Umweltkosten. Es gibt ökologische Erfolge, die weitere (und oft noch größere) ökologische Erfolge auslösen (oder möglich machen). Es ist wichtig, den Konsum von Süßwaren (einschließlich Eis) und Eiern einzustellen (wenn möglich ersatzlos). Der Konsum von Milch und Fleisch (einschließlich Fisch) muss stark reduziert oder eingestellt werden (wenn möglich ersatzlos). Hat man eine bestimmte Reife, kann man sich vegan ernähren oder von Urkost ernähren (oder sogar mit nur wenig Nahrung auskommen).

Ein Mensch benötigt deutlich weniger Nahrung, wenn er sich des Öfteren (für ein paar Tage) im Schlaf (oder Schlaf und Halbschlaf im Wechsel) befindet. Zudem kann ein Mystiker sich im Schlaf (und im Halbschlaf) spirituell weiterentwickeln. Allerdings ist es gesundheitsschädlich, wenn man nicht viel, sondern sehr viel Zeit in der Ruheposition verbringt.

Zumindest auf einen kleinen Teil der (Fest-)Nahrung kann verzichtet werden, wenn viel Sonnenenergie und natürliche Wärme (über die Haut) aufgenommen wird.

In der Zukunft (auch im Leben nach dem Tod) kann noch viel mehr erreicht werden.