Ein Mensch sollte seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, die körperliche Leistungsfähigkeit zu vergrößern, diverse Herausforderungen zu meistern, die Natur zu schützen usw. Und dann sollte man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Gedanken konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Dabei kann ein Gedanke mit hineingenommen werden in den Schlaf. Man kann sich darauf konzentrieren, dass man eine mystische Erfahrung macht und dass sich nur Dinge ereignen, für die man die nötige Reife hat. Diese mystische Erfahrung kann sich auch Tage später ereignen, evtl. nach dem Aufwachen. Dann ist es wichtig, beim Aufwachen so schnell wie möglich (halbwache) Aufmerksamkeit herzustellen (und den Halbschlaf längere Zeit aufrechtzuerhalten). Durch Traum-Steuerung kann man nicht nur mystische Erfahrungen im Schlaf vorbereiten, sondern auch mystische Erfahrungen im halbwachen Zustand (nach dem Aufwachen). Es kommt aber auch vor, dass eine mystische Erfahrung spontan auftritt, also ohne die im 4. Satz beschriebene Methode. Die im 8. Satz beschriebene Methode ist aber in jedem Fall empfehlenswert. Auch luzide Träume (siehe Wikipedia „Klartraum“) können u. U. spontan auftreten.
Man kann auch versuchen, beim (nochmaligen) Einschlafen (am Morgen) das (Halb-)Wach-Bewusstsein in den Schlaf mitzunehmen. Aber nur dann, wenn man die nötige Reife hat. Oder man kann einen Bewusstseinszustand in den Schlaf mit hineinnehmen, der zu einem nicht-luziden mystischen Schlaf führt. Es ist möglich, (beim Gleiten zwischen Schlaf und Halbschlaf) das Bewusstsein bis zu einem gewissen Grad in die kosmische Einheit zu verlagern. Dies bedeutet keine völlige Identität mit Gott. Es kann andere (natürliche, ungefährliche) Meditationswege geben. Oder Meditationswege, die nicht mit Worten beschrieben werden können. Dann muss man ohne Anleitung den richtigen Weg finden.
Traum-Steuerung ist möglich, auch ohne dass es zu Luzidem Träumen kommt (das dann gefährlich ist, wenn man die nötige Reife nicht hat). Luzide Träume dürfen nicht herbeigeführt werden durch externe Reize (z. B. akustische Signale), bestimmte Yoga-Techniken, Drogen usw. Es ist gefährlich, während eines luziden Traumes zu versuchen, den eigenen schlafenden Körper wahrzunehmen.
Der Mensch kann nicht aus eigener Kraft zu mystischen Erfahrungen gelangen. Er kann nur vorbereitend tätig sein. Mystische Erfahrungen sind nicht auf die Gnade eines persönlichen Gottes zurückzuführen.
Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. sinnlos (oder vielleicht sogar gefährlich), wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es kann in Teil-Bereichen auf wissenschaftlichen (und technischen) Fortschritt verzichtet werden. Es ist z. B. ein Fehler, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen.
Fundamentalistische Christen machen den Fehler, an einen persönlichen Schöpfer-Gott zu glauben. Rechtsorientierte Christen machen relativ oft den Fehler, ein starkes Militär (oder privaten Waffenbesitz) zu befürworten (oder autoritär oder ethnisch-elitär zu sein). Vernünftig war (oder ist) es, eine übermäßige Einwanderung, (die damaligen) Corona-Beschränkungen oder Abtreibungen abzulehnen. Gibt es zwischen Menschen nicht nur kleine, sondern große Unterschiede, so sollten sie möglichst getrennt werden. Zum Beispiel sollte man relativ unegoistische Menschen von relativ egoistischen Menschen trennen (wobei diese nicht unbedingt verdammt werden dürfen). Und die ältere (oder reifere) Generation von der jüngeren Generation trennen. Zum Beispiel könnte eine 60-jährige von einem bestimmten Gebiet (wo das Duchschnittsalter bei ca. 20 Jahren liegt) in ein anderes Gebiet (wo das Durchschnittsalter bei ca. 50 Jahren liegt) umziehen. Sofern dies dort nicht zu einer Überbevölkerung führt. Und sofern die 60-jährige gesund und leistungsfähig ist, so dass sie keine besondere Belastung bedeutet. Konservativ zu sein bedeutet unter anderem, das Förderliche (aus der Vergangenheit) zu bewahren. Aber auch, sich von dem Überholten zu trennen. Ökologisch zu sein bedeutet auch, sozial zu sein. Kommunismus oder eine Öko-Diktatur sind abzulehnen. Eine christlich-konservative Haltung ist zu befürworten; aber ein bibeltreuer christlicher Fundamentalismus ist abzulehnen. Für einen christlich-konservativen Menschen spielen Höhere Werte (Demut, Treue, Disziplin und Anstand, Ehrlichkeit usw.) eine große Rolle. Ein Mensch, für den Höhere Werte eigentlich keine Rolle spielen, sollte sich trotzdem öko-sozial verhalten. Denn alles Böse, das ein Mensch verübt, fällt naturgesetzlich auf ihn selbst zurück. Wer nicht aus Liebe darauf verzichtet, Böses zu tun, sollte aus Klugheit darauf verzichten.
Fast die gesamte Musik war (oder ist) dekadent. Nicht dekadent und lebensfördernd ist z. B. „Eblouie par la nuit“ in Instrumental-Versionen (Raphael/Isa bzw. Zaz). Der größte Teil der Musik von Isa oder Raphael war (oder ist) allerdings dekadent. Nicht dekadent ist auch „Parle-moi de ma mere“ (Bizet/Leona Mitchell, Joseph Carreras) in der Audio-Version. Radio (außer vielleicht Radio-Musik), Fernsehen und Internet-Videos führen zu einer Entfremdung von der Wirklichkeit. „Parle-moi de ma mere“ wurde im esoterischen Jahr 1875 (das z. B. für Eliphas Levi und C. G. Jung bedeutsam war) veröffentlicht. Für Nietzsche war das Jahr 1876 bedeutsam. Seine Argumente gegen den christlichen Theismus sind überzeugend. Seine Argumente gegen den christlichen Pantheismus sind allerdings nicht überzeugend. Nietzsches Kritik an der kirchlichen Ethik war (oder ist) in wesentlichen Punkten verfehlt; teilweise aber auch berechtigt. Die Balkankrise (die 1875 begann) hatte eine sehr große Bedeutung in Bezug auf den Zerfall der Groß-Reiche. Usw.
Es stellt sich die Frage, wo es überall Bewusstsein gibt. Ob Körperzellen, Bakterien, Pflanzen und sogenannte anorganische Stoffe ein Bewusstsein haben. Ob es Leben in anderen Dimensionen gibt. Usw. Diesbezüglich gab (oder gibt) es viele Irrtümer, die auf eine subjektive Perspektive zurückzuführen sind. Das größte Problem ist, dass Lebewesen sich gegenseitig zerstören (vor allem in Verbindung mit der Nahrungsaufnahme). Eine natürlichere Nährstoff-Versorgung (z. B. Nährstoff-Bildung durch photo-autotrophe Darm-Bakterien) ist leichter zu erreichen als eine Nährstoff-Reduktion. Zumindest auf der materiellen Ebene.
Auch die Traum-Bilder des halbwachen Zustands (nach dem Aufwachen) können beeinflusst (gesteuert) werden. Man kann z. B. auf Fragen (in einem geistigen Buch) Antworten erhalten. Neben Bildern gibt es Gedanken einer anderen Ebene. Der Traum-Mensch kann (zumindest bis zu einem gewissen Grad) Planeten erkunden, die unendlich weit von der Erde entfernt sind. Der Mensch einer mystischen Nahtoderfahrung kann u. U. innerhalb von 1 Sekunde (gefühlt) über 1000 Jahre erleben. Kann eine solche veränderte Zeit-Wahrnehmung ausgeweitet werden (als Folge einer Weiterentwicklung während der NTE)? Es gibt spirituelle Fortschritte, die weitere (und zukünftig explosionsartig zunehmende?) Fortschritte auslösen (oder möglich machen). Kann erreicht werden, dass ein Mensch (immer) innerhalb von 24 Stunden nur 2-mal 1 Minute schlafen muss, wobei sich die (bewusste oder unbewusste) Schlaf-Zeit-Wahrnehmung günstig verändert? Man kann in einer Nahtoderfahrung auch in ein Paradies gelangen, in dem man eine (transpersonale) Höhere Liebe erfährt. Man kann sich fragen, ob in luziden Träumen eine vollwertige (z. B. handwerkliche) Ausbildung absolviert werden kann. Bei einem Körperbehinderten (z. B. Gelähmten oder Blinden) ist der (Klar-)Traum-Mensch unter Umständen nicht behindert. Das heißt nicht, dass der Traum-Mensch unter keinen Umständen einen Schaden erleiden kann. Kann erreicht werden, Traum-Bilder auch im Wachzustand zu sehen? Usw. Zumindest dann, wenn der Tod nicht gewaltsam (durch Unfall, Krankheit, Tötung oder Selbsttötung) erfolgt, hat er eine positive Bedeutung. Der Tod ist dann nicht auf einen biologischen Alterungsprozess zurückzuführen (sondern allein auf die Loslösung der Seele vom grobstofflichen Körper). Kann man wiedergeboren werden? Besteht auch die Möglichkeit, (nahrungslos) dauernd in der spirituellen Welt zu verbleiben (Moksha)?
Gefährlich sind Biofeedback, Schamanisches Trommeln, Animalischer Magnetismus, bestimmte (körperliche oder psychische) Yoga-Techniken (z. B. längere Konzentration auf einen Gedanken oder Erzeugung einer Gedanken-Leere), yogische Beeinflussung des Herzschlags, Hypnose, bestimmte Meditationstechniken, sonstige (künstliche) Psycho-Techniken (z. B. Visualisierung), Autogenes Training, bestimmte spiritistische Praktiken, Atemtechniken usw. Es müssen die natürlichen (veränderten) Bewusstseinszustände (z. B. der natürliche Schlaf oder der Tiefschlaf) genutzt werden. Veränderte Bewusstseinszustände (und bestimmte körperliche Zustände) dürfen nicht künstlich herbeigeführt werden. Denn die Natur ist dem Menschen überlegen. Von Präkognition ist abzuraten.
Zu einer reifen Persönlichkeit gehört, eigene Benachteiligungen u. U. zu tolerieren; aber nicht in jedem Fall. Kleine oder mittlere Nachteile kann man in Kauf nehmen, aber keine großen Nachteile (sofern diese auf Unvernunft zurückzuführen sind). Zum Beispiel bedeutet es für einen spirituellen Menschen einen großen Nachteil, wöchentlich 40 Stunden in einem Unternehmen zu schuften. Problematisch ist auch, dass berufliche Tätigkeiten meistens nicht im Freien stattfanden (oder stattfinden). Man darf sich auch nicht scheuen, u. U. alleine gegen Unvernunft zu kämpfen. Es ist wichtig, Schuld nicht nur bei anderen Menschen (oder bei dem Schicksal) zu suchen, sondern auch bei sich selber (und dabei immer mehr in die Tiefe zu denken). Liebe darf nicht so weit gehen, dass man anderen Menschen blind vertraut. Sonst kann man das Opfer von (evtl. kranken) Kriminellen oder Lügnern werden.
Der Verbrauch von „blauem“ Wasser für Nutzpflanzen kann sehr stark gesenkt werden. Es kann erreicht werden, dass weniger „graues“ Wasser anfällt. Es gibt wassersparende Pflanzen. Der Verbrauch von Tierfutter kann stark gesenkt werden. Es ist sinnvoll, möglichst oft selber zu kochen (anstatt z. B. im Imbiss zu essen). Nötig ist eine ökologische (und möglichst regionale) Landwirtschaft oder eine nachhaltige Hybrid-Landwirtschaft. Eine ökologische Landwirtschaft und Ernährung hat auch positive Auswirkungen auf die Gesundheits- und Umweltkosten (Kosten wegen Boden-Erosion, Missernten, tiefer Wasserförderung, Diabetes usw.). Es ist wichtig, den Konsum von Süßwaren, Kakao, Kaffee, Limonade, Eis und Eiern einzustellen (wenn möglich ersatzlos). Der Konsum von Milch und Fleisch (einschließlich Fisch) muss stark reduziert oder eingestellt werden (wenn möglich ersatzlos). Zum Beispiel 40 g Fleisch und 300 g (evtl. verarbeitete) Milch pro Tag. Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, um sich (problemlos) vegan ernähren zu können oder von Urkost ernähren zu können? Der Nahrungsbedarf ist geringer, wenn man sich von Urkost ernährt (statt von verarbeiteter Nahrung).
Darm-Bakterien fraßen (ode fressen) mehr (Fest-)Nahrung auf als sie produzieren. Der (Fest-)Nahrungs- bzw. Energiebedarf für die Verdauung kann verringert werden. Der Mensch braucht weniger Nahrung, wenn er solche Lebensmittel konsumiert, bei denen ein relativ kleiner Teil wieder ausgeschieden wird. Ein Lebewesen braucht relativ wenig (Fest-)Nahrung, wenn die Körpertemperatur und die Umgebungstemperatur dauernd optimal sind. Es gibt wechselwarme Lebewesen. Der Energieverlust (wenn keine Temperaturregulierung erforderlich ist), der bei der Umwandlung von Nährstoffen in Energie entsteht, kann sich verringern. Und zwar im Zuge der Evolution. Der Nahrungsbedarf ist geringer, wenn ein Mensch solche Lebensmittel konsumiert, deren Nährstoffe eine hohe Energiedichte haben. Kann Urin innerhalb des Körpers (bakteriell) gereinigt und das Wasser wiederverwendet werden? Usw. Notfalls kann der Nahrungsbedarf dadurch reduziert werden, dass ein Mensch mehr Zeit im Schlaf (oder Schlaf und Halbschlaf im Wechsel) verbringt. Zudem kann ein Schamane sich im Schlaf (und im Halbschlaf) spirituell weiterentwickeln. Allerdings ist es gesundheitsschädlich, nicht nur viel, sondern sehr viel Zeit in der Ruhe-Position zu verbringen. Ein Sonderfall ist die Kryptobiose, speziell die Kryobiose (der sibirische Salamander kann eingefroren jahrelang überleben). Das Vitamin D (aus der Nahrung) kann ersatzweise mit Hilfe der Sonnenenergie gebildet werden. Darm-Bakterien können diverse Nährstoffe bilden. Können photo-autotrophe Darm-Bakterien Nährstoffe bilden, die vom Menschen oder von anderen (nährstoffbildenden) Bakterien verwendet werden, so dass der Mensch keine Fest-Nahrung mehr benötigt? Im Zuge der (natürlichen) Evolution können die Bauch-Haut und die Darmwand für Sonnenlicht durchlässig werden, ohne an Stabilität zu verlieren. Bakterien, Tiere und der menschliche Körper dürfen nicht vom Menschen manipuliert werden (außer vielleicht in einem Notfall, der nicht selbst verschuldet ist). Wie weit können Nährstoffe gebildet und gespeichert werden, während der Stoffwechsel stark eingeschränkt ist? Können Nährstoffe mit Hilfe von Quantenfeldern (so natürlich wie durch die Sonne) gebildet werden? Müsste der menschliche Körper oder müsste die Umgebung sich dafür verändern? Oder kann beides relevant sein? Das Individuum kann sich (auch nach dem Tod) viel schneller entwickeln als die Menschheit. Oder es kann durch eine Wiedergeburt (evtl. auf einem anderen Planeten) in eine viel günstigere Umgebung gelangen.
Eine spirituelle Weiterentwicklung ist auch dann möglich, wenn das Blut keine Nährstoffe und keinen Sauerstoff zum Gehirn transportiert. Allerdings ist nicht klar, wie lange ein (evtl. eingefrorenes) Lebewesen in diesem Zustand überleben kann. Hat die Weiterentwicklung des Traum-Menschen einen genauso großen Wert wie die Weiterentwicklung des gewöhnlichen Menschen? Welche Auswirkung hat die Weiterentwicklung des Traum-Menschen auf den gewöhnlichen Menschen? Wie weit kann eine veränderte Zeit-Wahrnehmung zu einer beschleunigten Weiterentwicklung beitragen? Man kann u. U. in einem Klartraum Mathe-Aufgaben schneller lösen als im Wachzustand. Und man kann in einem Klartraum mit weniger Nährstoff-Verbrauch Sport machen (als im Wachzustand). Gibt es fein-stoffliche Ebenen, die sich zwischen der grob-stofflichen Ebene und der spirituellen Ebene befinden? Und kann sich die Erde oder der Mensch auf eine solche Ebene begeben (was einen verminderten Nahrungsbedarf zur Folge hätte)?
Nicht nur Träume können eine Bedeutung haben, sondern auch (Wach-)Ereignisse, persönliche Interessen usw. Die Bedeutung eines symbolischen Geschehens kann individuell verschieden sein und kann sich im Laufe der Zeit ändern. Es gibt verschiedene Bedeutungsebenen (sehr bedeutend/bedeutend; qualitativ/quantitativ; allgemein/speziell; langer Zeitraum/kurzer Zeitraum usw.). Ein Ereignis und dessen Deutung kann u. U. auf eine bestimmte Ebene beschränkt sein. Oder auf einen bestimmten Bereich (z. B. den Bereich der Ernährung). Es gibt vielschichtige Symbole. Und es gibt Verbindungen zwischen Symbolen. Menschlicher Egoismus (oder Subjektivität) kann zu einem fehlerhaften Denken und Fühlen führen, so dass Ereignisse (oder persönliche Interessen) falsch gedeutet werden können. Wenn ein (separates) Traumgeschehen nur ca. 3 Sekunden andauert und von starken Emotionen begleitet ist, so hat es normalerweise eine große Bedeutung (aber auch in bestimmten anderen Fällen). Geschehen zwei oder mehr (aufeinander bezogene) Ereignisse (fast) zeitgleich, so kann dies eine besondere Bedeutung haben. Es gibt Ereignisse (und persönliche Interessen), durch die man Ratschläge erhält; und solche, die auf Fakten hinweisen. Es muss nicht jedes Ereignis von relevanter Bedeutung (für einen Menschen) sein. Die Symbolik ist kein starres, lebensfeindliches System. Auch wenn Traum- und Ereignisdeutung u. U. sehr hilfreich sein kann, sollte man sich trotzdem nicht hundertprozentig darauf verlassen.
Neben der gewöhnlichen (oder allgemeinen) Ereignisdeutung gibt es eine gezielte (symbolische) Analyse von bestimmten Sachverhalten. Eine Analyse sollte möglichst so erfolgen, dass die Symbolik eines Sachverhalts von der Symbolik benachbarter (oder ähnlicher) Sachverhalte abgegrenzt werden kann. Ähnlich wie bei der allgemeinen Ereignisdeutung muss das Vorhandensein verschiedener Bereiche und Ebenen bedacht werden. Auch die eigenen Gefühle (einer Sache gegenüber) können eine Rolle spielen. Usw.
Der Klimawandel ist nur teilweise vom Menschen verursacht. Der Temperaturanstieg im Winter (oder in der Nacht) kann schneller erfolgen als der Temperaturanstieg im Sommer (oder am Tag). Entspricht die Gaia-Hypothese der Wahrheit? Eine Kältezeit in Mitteleuropa wäre demnach eine Art Krankheit der Erde, die in der Zukunft immer seltener (oder gar nicht mehr) auftritt (so lange wie es eine Erde oder eine Menschheit gibt). Unter der Voraussetzung, dass die Menschen sich ökologisch verhalten. Oder die menschliche Haut könnte sich in der Zukunft verändern, so dass sie besser vor Kälte schützt. Kann der natürliche Klimawandel für alle (unegoistischen) Lebewesen günstig sein? Entwickeln sich die anderen irdischen Lebewesen (und die Erde) ähnlich wie der Mensch? Wie weit haben Menschen in der Vergangenheit den Fehler gemacht, in relativ kalte Regionen umzuziehen? Ab einer Temperatur von 7 °C bzw. 13 °C (Temperaturextreme innerhalb von 24 Stunden) kann man auf Heizung verzichten (und dauernd lüften). Es genügt dann nachts eine gewöhnliche Bettdecke. Und tagsüber eine gewöhnliche Hose sowie ein kälte-isolierendes Nano-Sweatshirt. Oder ein gewöhnliches Sweatshirt zusammen mit mehreren gewöhnlichen (kragenlosen) T-Shirts. In der Sonne kann auch leichtere Bekleidung genügen. Ist es nötig, zu heizen, so genügt eine Raumerwärmung auf 7 °C bzw. 13 °C. Unterhemden sind ganz überflüssig; Schlafanzüge können z. B. durch Boxershorts ersetzt werden.
Die berufliche 40-Stunden-Woche sollte durch die 15-Stunden-Woche ersetzt werden. Im Zuge dieser Maßnahme können viele Brutto-Stundenlöhne bis auf den Mindestlohn gesenkt werden. Aber durch andere Maßnahmen können die Netto-Stundenlöhne wieder erhöht und Abgaben und Preise gesenkt werden. Es muss ein Gesetz geben, wonach ein Arbeitgeber nicht verpflichtet ist, den Mindestlohn zu zahlen, wenn jemand weniger als 15 Stunden arbeitet. Bei Tätigkeiten, bei denen keine (zeitliche) Arbeitsplatz-Teilung erforderlich ist, kann an jedem 3. Tag ca. 6,5 Stunden gearbeitet werden. Es gab (oder gibt) Tätigkeiten, bei denen die Arbeitsplatz-Teilung nicht sehr aufwendig war (oder ist). Relativ aufwendig ist die Arbeitsplatz-Teilung z. B. bei den Krankenhaus-Arbeitsplätzen, bei denen zu jeder Zeit ein Arzt zur Verfügung stehen muss und bei denen die Kooperation relativ aufwendig ist. Eine Arbeitszeitverkürzung (und eine Ausweitung der Arbeitsplatz-Teilung) wird durch diverse Faktoren (steigendes Renteneintrittsalter, Minimalismus, Entlastung wegen der 15-Stunden-Woche, Güter mit hoher Lebensdauer, Vorratshaltung, Subsidiarität usw.) begünstigt. Es kann z. B. erreicht werden, dass ein Krankenhaus-Arzt pro Tag nur für 1 oder 2 Patienten zuständig ist. Hat ein Arzt gelegentlich zu wenig Arbeit mit Patienten, so kann er Zeit verwenden z. B. für die spirituelle Weiterentwicklung (am Arbeitsplatz). Es ist eine Lüge, dass die Probleme zu groß werden, wenn die Nachtschichten in der Produktion abgeschafft werden. Die Arbeitsproduktivität kann gesteigert werden, wenn Übergewicht, Alkoholschäden, Faulheit und Privatgespräche am Arbeitsplatz eliminiert werden. Die berufliche Qualifizierung und der technische Fortschritt brauchen nur in langsamem Tempo zu erfolgen (und in der Zukunft können technische Geräte vielleicht abgeschafft werden). Freizeit kann verwendet werden für die spirituelle Weiterentwicklung, für ein Selbststudium (mit Büchern oder Computer), für nicht-berufliche Arbeit, Krafttraining, Schach, Wald-Wanderungen usw. Sport ist kaum weniger verpflichtend als berufliche Tätigeit. Dabei ist Überanstrengung zu vermeiden.
Die Arbeitsproduktivität ist in der Vergangenheit durch Fahrzeuge und durch andere technische Geräte sehr stark gestiegen (und es wäre noch mehr möglich gewesen). Doch es gab (oder gibt) sehr viele unnötige Tätigkeiten. Selbst im Fall einer beruflichen 15-Stunden-Woche könnte die Rentenzeit verlängert werden in Verbindung mit einer höheren Lebenserwartung.
Zwischenlösungen sind wichtig (in allen Bereichen und auf allen Ebenen). Zum Beispiel gibt es (für das Kirchenproblem) nicht nur die beiden Lösungen, dauernd Mitglied oder dauernd Nicht-Mitglied einer Kirche zu sein. Sondern es gibt auch die (Zwischen-)Lösung, abwechselnd Mitglied und Nicht-Mitglied in einer Kirche zu sein. In der Charismatischen Erneuerung der Kirchen gab (oder gibt) es positive, aber auch negative Erscheinungen. Zum Beispiel ist Spirituelles Heilen (ohne Körperkontakt und ohne Einsatz von technischen Geräten oder künstlichen Psycho-Techniken) positiv zu bewerten. Spirituelle Heilungen können in Verbindung mit mystischen Erfahrungen erfolgen. Heilungen können auch durch andere göttliche Fügungen (begünstigt durch menschlichen Unegoismus) erfolgen. Man kann sich fragen, ob (direkt oder indirekt) durch spirituelle Prozesse auch der Nahrungsbedarf reduziert werden kann. Wegen dem Prinzip der Synchronizität können sich spirituelle und materielle Prozesse ähnlich entwickeln.
Man kann abends in der Einschlafphase das Wach-Bewusstsein möglichst lange aufrechterhalten, um das Auftauchen der Traum-Welt bewusst zu erleben. Es kommt vor, dass man den eigenen Körper von außen wahrnimmt. Es kann auch günstig sein, (erstmal) nur kurz einzuschlafen (und schnell wieder aufzuwachen). Es kann sinnvoll sein, morgens nachträglich (im Wachzustand oder im halbwachen Zustand) über die Traum-Welt zu meditieren. Dabei kann auch die gewöhnliche (Wach-)Welt einbezogen werden.
Wenn ein Kirchenmitglied (oder Nicht-Mitglied) sich um Selbstlosigkeit bemüht, so ist dies sinnvoll. Vorbildlich ist z. B. der selbstlose Widerstand des Pfarrers Paul Schneider gegen den Nationalsozialismus. Kirchliche Aktivitäten, um arme und kranke Menschen zu unterstützen, sind zu begrüßen. Ebenso sind Aktivitäten zu befürworten, wodurch ethisches Verhalten gefördert wird. Andererseits gab (oder gibt) es auch Missstände. Zum Beispiel sind (große und teure) Kirchengebäude überflüssig; (kleine) kirchliche Gemeindezentren genügen. Die Zahl der Priester kann sehr klein sein. Es genügt für ein gewöhnlliches Kirchenmitglied, jährlich 1-mal an einer religiösen Veranstaltung teilzunehmen (aber nicht unbedingt an Weihnachten oder Ostern). Es ist nicht sinnvoll, zu beichten, Gebete zu sprechen, religiöse Lieder zu singen oder an einer Eucharistie teilzunehmen. Religiöse oder esoterische Äußerlichkeiten (Sakramente, Rituale, kirchlicher Prunk, Altäre usw.) können auf ein Wand-Kreuz oder ein anderes religiöses Symbol (in der Wohnung) reduziert werden. Man sollte aus religiösen (oder sonstigen) Gründen keinen Eid leisten. Beschneidungen (von Mädchen oder Jungen), rituelle Tieropfer und das Schächten von Tieren müssen verboten sein.
Lebensmittel und diverse Rohstoffe (z. B. Süßwasser) wären leichter verfügbar, wenn die Menschen sich in der Vergangenheit ökologisch verhalten hätten (und sich z. B. nicht auf über 1 Mrd. vermehrt hätten). Manche Tier-Populationen haben sich in Jahrtausenden nicht vergrößert. Wegen den Kapitalisten und Biertrinkern hat sich die Menschheit lange Zeit nur sehr langsam weiterentwickelt (in mancher Hinsicht sogar zurückentwickelt). Letztlich bekommen aber die unegoistischen und gesundheitsbewussten Menschen mehr Kinder als die Kapitalisten und Biertrinker. So dass sich letztlich die Menschheit relativ schnell weiterentwickelt.
Wenn die Menschen sich öko-sozial verhalten, brauchen weniger Kinder gezeugt zu werden. Weniger Kinder, die sich später um vermeintlich Alte (in Wahrheit Berufskranke, Alkoholkranke, Ernährungskranke, Egoismuskranke, Langeweilekranke usw.) kümmern müssen. Keine Kinder, die später für eine funktionierende Öko-Wirtschaft (und soziale Gesellschaft) nicht unbedingt gebraucht werden. Es braucht z. B. keine Soldaten, Süßwaren-Hersteller oder Herren-Friseure zu geben. Dann müssen weniger mehrstöckige Gebäude gebaut werden (so dass weniger Kosten anfallen wegen Treppenhäusern, Aufzügen oder wegen der Stabilisierung von Wänden). Es können dann z. B. auch viele unbebaute Grundstücke anders verwendet werden. Und es gibt weniger Verkehrsbehinderungen. Es brauchen weniger Tiere gezeugt zu werden, wenn weniger Tiere getötet werden. Es ist wichtig, Verhütung (die unsicher oder gesundheitsschädlich sein kann) und Abtreibung (ab dem Zeitpunkt der Befruchtung) zu verhindern. In allen Zeitabschnitten, in denen ein Mensch kein Kind möchte, sollte er einfach keinen sexuellen Kontakt haben. Denn jeder sexuelle Kontakt, bei dem kein Kind gezeugt wird, ist nicht sinnvoller als Solo-Sex. Solo-Sex kann akzeptabel sein. Aber es ist wichtig, nur relativ selten Solo-Sex zu praktizieren (und für jeden solo-sexuellen Akt nur relativ wenig Zeit zu verwenden). Auf erotischen Bildern sollten z. B. keine Geschlechtsorgane und kein Geschlechtsverkehr gezeigt werden. Eine harmlose (körperliche) Erotik kann akzeptabel sein. Neben dem Körper kann u. a. der Blick (der Augen) eine große Rolle spielen. Der Blick der Kapitalisten und Biertrinker ist allerdings nicht ausdrucksstark. Pornografie, abartige Sexualpraktiken (z. B. Oralverkehr), Gruppensex, Sterilisation, Geschlechtsumwandlungen, Prostitution usw. sind abzulehnen. Verboten sein müssen Polygamie, Inzest, Abtreibungen (außer vielleicht bei Vergewaltigung oder Lebensgefahr), Frühsexualisierung usw. Freichristen müssen vor Homosexualität warnen, ohne zu versuchen, die Rechte der Homosexuellen einzuschränken (mit Ausnahme des Ehe- und Adoptionsrechts). Im Übrigen ist es ein Fehler, in der Öffentlichkeit über das sexuelle Privatleben zu berichten.
Es ist denkbar, dass bei manchen Menschen die Fortpflanzungsfähigkeit, nachdem sie verschwunden ist, wieder neu entstehen kann (evtl. nach einer Wiedergeburt). Bei vernünftigem Verhalten wird die Fortpflanzungsfähigkeit eines Individuums immer seltener gebraucht. Bei einem Anstieg der Lebenserwartung wird ein kleinerer Teil der Lebenszeit für die Betreuung von Kindern benötigt. Besteht die Möglichkeit, auf einem größeren Planeten wiedergeboren zu werden (wo man nach einiger Zeit in eine Region umziehen kann, in der das Duchschnittsalter sehr hoch ist)? Wird in der Zukunft Parthenogenese weiter verbreitet sein? Ist auch eine Materialisation (ohne Zeugung und Schwangerschaft) möglich?
Man sollte zuerst nach einfachen Problem-Lösungen suchen. Und danach erst ggf. nach komplizierteren Lösungen. Und es kann nötig sein, nicht nur das Individuum zu betrachten, sondern auch das Kollektiv. Es ist nötig, sowohl tatkräftig als auch klug zu sein. Es gibt Probleme, die nicht auf direktem, sondern nur auf indirektem Weg gelöst werden können. Allgemein ist es wichtig, sich an der Natur zu orientieren; nicht an dem Ego.
Jesus war ein sehr bedeutender Ethiker und Mystiker (in dessen Gegenwart auch Spirituelle Heilungen erfolgten). Jesus war (oder ist) nicht der Sohn Gottes. Gott ist keine Person. Aber es gibt eine transpersonale (göttliche) Liebe. Gott ist kein Schöpfer. Die Welt ist keine Schöpfung; sondern die Welt existiert „einfach so“. Die Welt und das Individuum existieren von Natur aus (und seit ewig, ohne Anfang). Die Welt ist identisch mit Gott. In ihrer Totalität kann die Welt vom Menschen allerdings nie erfasst werden. Der Mensch kann etwas von Gott erfassen, aber (heute und in der gesamten Zukunft) nur extrem wenig. Befände sich Gott außerhalb der Welt, so könnte der Mensch gar nichts von ihm erfassen (zumindest nicht direkt). Doch die Annahme eines außerweltlichen Gottes ist überflüssig. Der spirituelle Pantheismus ist von einem nietzscheanischen Atheismus abzugrenzen. Nietzsche war der Ansicht, dass die Welt (in ihrem Wesen) nicht mit einem Göttlichen Prinzip identifiziert werden kann. Sondern dass die Welt (in ihrem Wesen) mit einer begrenzten Kraft identifiziert werden muss. Zudem glaubte Nietzsche nicht, dass Jesus ein Spiritueller Heiler war. Doch Nietzsche zeigte sich gelegentlich auch selbstkritisch.
Man sollte sich darum bemühen, (auch wenn man unter Druck steht) in vielen Fällen nicht aggressiv zu werden. Was nicht unbedingt bedeutet, in allen Fällen (ohne Gegenwehr) alles hinzunehmen. Man muss immer mehr gefestigt sein in der Liebe und man muss immer mehr Mitgefühl entwickeln. Man kann sich Gewaltanwendung als Option offen halten (und man darf misstrauisch sein). Aber bekämpfen darf man das Schicksal (oder einen Menschen) nur in einer (nicht selbst verschuldeten) Notwehr-Situation. Und wenn es keinen anderen Ausweg gibt. Zum Beispiel sollte man (nicht selbst verschuldete) Krampfadern nur dann bekämpfen bzw. zerstören, wenn keine Möglichkeit besteht, dass sie sich von alleine zurückbilden (was gelegentlich vorkommt). Wenn Gewalt angewendet werden muss, darf nicht mehr Gewalt angewendet werden als unbedingt nötig ist. Im Fall der Krampfadern ist die Linser-Methode (die auch für dicke Krampfadern geeignet ist) einer Operation vorzuziehen. Die Linser-Methode hat weniger schädliche Nebenwirkungen. Polizeilicher Waffenbesitz konnte (oder kann) vorläufig erlaubt sein; aber kein privater Waffenbesitz. Die Zahl der bewaffneten Polizisten musste (oder muss) im Laufe der Zeit abnehmen. Wenn eine kriminelle Handlung auf eine unverschuldete Krankheit (oder auf unverschuldete extreme Armut) zurückzuführen ist, muss die Strafe milder ausfallen oder entfallen. Bei einer kriminellen Handlung als Folge von Alkohol-Konsum kann eine Schuld vorliegen. Bei der Bewertung eines Menschen müssen evtl. auch vorhergehende Inkarnationen betrachtet werden. Usw.
Kann ein Mensch im Moksha-Zustand sein Ich-Bewusstsein behalten? Kann er es (auch) verlieren? Es stellt sich die Frage, ob ein Lebewesen sich (ohne Gewalt) von seinem Ich-Bewusstsein lösen kann (in Verbindung mit Nahrungslosigkeit). Dies kann bedeuten, dass der Mensch sich in einer Art Schlaf (aber ohne Träume) befindet. Doch der Mensch würde (wenn man das menschliche Unbewusste einbezieht) weiter existieren (er muss immer existieren). Kann man in einem solchen Zustand dauerhaft gesund sein? Ist es überhaupt besser, ein Ich-Bewusstsein zu haben (als keines zu haben)? Usw. Usw. Usw.
Rentner sollten eher (aber nicht nur) in relativ kleinen Orten wohnen (wo das Wohnen pro qm auch billiger ist). Berufstätige eher (aber nicht nur) in relativ großen Orten. Notfalls kann ein Dorf auch aufgelöst werden. Es ist sinnvoll, dort zu wohnen, wo man arbeitet. Diese und weitere Maßnahmen (Fernkurse, Homeoffice, Hotelaufenthalte für Weiterqualifizierungen, Fahrräder, Taxis usw.) führen dazu, dass ein großer Teil der Privatfahrzeuge (nicht Firmenfahrzeuge) überflüssig wird. Der Umstieg auf (Elektro-)Busse und Züge (in Leichtbauweise) führt zu einem viel niedrigeren Verbrauch von Ressourcen. Weniger Fahrzeuge bedeuten auch weniger Straßenschäden, weniger Staus und weniger Parkplätze. In der Zukunft wird es immer mehr Rentner geben, die während ihrer Rentenzeit nicht in die Situation kommen können, zur Arbeit fahren zu müssen. Wirtschaftliche Subsidiarität ist wichtig (Dorf-Läden usw.).
Es ist sinnvoll, überflüssige Dinge (Luxusgüter, übermäßige Werbung, übermäßige Dienstleistungstätigkeit, übermäßige Unterhaltung, Urlaubsindustrie, Weinbau, Zigaretten, Zoos, Lotto, Silvester-Raketen, Trinkgelder, teure Musikvideos, Teilchenbeschleuniger, Radioteleskope, bemannte Weltraumfahrt, militärische Rüstungsindustrie usw.) abzuschaffen. Wenn man gelegentlich umzieht, lernt man andere Gegenden kennen, ohne dass es nötig ist, in Urlaub zu fliegen. Es ist ein Fehler, Geld auszugeben wegen Haustieren. Die Zahl der Rechtsanwälte hätte reduziert werden können (statt zwischen 1989 und 2023 um 186 % zuzunehmen). Einige Studienfächer (Philosophie, Archäologie usw.) sind überflüssig. Bestimmte Schulfächer (Geschichte, Kunst, 2. Fremdsprache, Sport usw.) können abgeschafft werden (aber nicht Wirtschaftslehre, Physik usw.). Die Kinder und Jugendlichen können sich auf freiwilliger Basis (im Selbststudium oder im Verein) mit erstgenannten Fächern beschäftigen. Ein Weltstaat (mit der einzigen Sprache Englisch) hätte den Vorteil, dass das Militär relativ problemlos abgeschafft werden kann. Nachteilig wäre, dass dies politischer Subsidiarität (aber vielleicht nicht wirtschaftlicher Subsidiarität) entgegensteht. Durchlauferhitzer sind überflüssig; sinnvoll ist ein kurzes Kaltbad (oder eine Kalt-Dusche). Auf Friedhöfe kann verzichtet werden (im Fall von Feuerbestattung ohne Friedhofszwang). Oder man kann eine Leiche einfach in den Wald legen (wo ja auch viele Tierkadaver liegen), falls es nicht verboten ist. Es kann erreicht werden, dass es nur relativ wenige menschliche Leichen gibt.
Der Verbrauch muss gesenkt werden. Neue Verfahren erhöhen die Recyclingquote, es gibt Energie-Recycling, es gibt reparaturfreundliche Produkte, ein langlebiges (Elektro-)Auto fährt über 3 Mio. km, ein Elektro-Einsitzer (oder Zweisitzer) spart Energie usw. Das billige Tata-Nano-Auto hätte ein großer Erfolg werden können, wenn es etwas anders konzipiert worden wäre. Bei einer Solaranlage ist der Ressourcenverbrauch viel niedriger als bei einem Kohlekraftwerk. Es ist viel billiger, im Internet zu lesen als dort Videos zu schauen. Es ist manchmal möglich, gebrauchte (statt neue) Güter zu kaufen. Es gab (oder gibt) hohe Verluste wegen Schäden an Wasserleitungen. Gemeinschaftliche Nutzung ist wichtig; zum Beispiel sind öffentliche Waschsalons sinnvoll. Zudem ist Autonomie hilfreich; zum Beispiel ein Mann verwendet eine Haarschneidemaschine (die z. B. auf 13 mm eingestellt werden kann). Bei einer Frau ist es sinnvoll, wenn die Haare höchstens schulterlang sind. Bei grauen Haaren kann z. B. die gut abdeckende Bio-Haarfarbe Mahagoni-Braun verwendet werden. Die Umweltkosten könnten niedrig sein (auch im Fall einer niedrigen Bevölkerungszahl). Kosten wegen Kriegsschäden (wegen Gebäude-Schäden, Schwerverletzten, Flüchtlingen usw.) können eigentlich vermieden werden. Wenn alle Menschen sich unegoistisch verhalten, entstehen keine hohen Kosten z. B. wegen Streiks oder Gefängnissen. Es ist nötig, Kriminalität (auch Staatskriminalität) zu reduzieren. Dabei ist auch der Schaden zu bedenken, der in der Vergangenheit auf viele Weisen angerichtet wurde.